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Alt 19.04.2010, 16:48
Hanf Hanfburg Outdoorsorten-Guide   Collection  No.:1
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Einen wunderschönen Frühlingstag liebe Outdoorgemeinde,

besonders als Anfänger stellt sich jedem Grower einmal die Sortenfrage. Da dies eine sehr wichtige, aber gleichzeitig auch sehr schwierige Frage ist, machen wir doch einfach einen Guide dazu! Wir möchten hier ausgewählte Outdoorstrains vorstellen und euch somit die ersten Schritte in die Welt des Outdoorgrowings erleichtern.

Die Idee entstand hier.

Dieser Fred ist moderiert. Diskussionen und Sortenvorstellung bitte hier herein.

Danke an alle die mithelfen!

Homi

Inhaltsverzeichnis

A

Alpine Rocket clone

B

Big Bud

C
Cinderella99

D
Diesel Ryder
Double Fun

Durban Poison

E
Early Pearl

G

Ganesh


H
Hashberry

K
KC 36
KC33

L

Lowryder #2


M
Mango
Mango/ Papaya
Maple Leaf Indica

P
Passion#1
Passion #1 (fem.)
Power Kush
Purple#1
Purple Maroc
Purple Widow


S
Sunspeed

T

T.N.R.

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Geändert von Eddie23 (12.09.2012 um 19:10 Uhr).

Alt 10.05.2010, 17:54
Maple Leaf Indica   C  No.:2
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Maple Leaf Indica

Die MLI ist eine Afghani IBL von Sensi Seeds.Von Sensi Seeds als Indoor Sorte beworben,funktioniert sie auch im deutschen Klima erstklassig.
Laut Werbetext von Sensi,wurden die originalen Seeds noch vor der Soviet Invasion Ende der Siebziger in Afghanistan gesammelt,und wurden nie hybridisiert.Die MLI ist eine sehr einheitliche Pflanze,die sich sehr gut klonieren lässt.Sie hat das typische Erscheinungsbild einer Afghani.Kurze Internodien,und dicke fleischige Blätter.Kommt aber in der ersten Zeit des vegetativen Wachstums,wie fast alle Afghanis nicht in die Gänge.Hat sie aber erst mal ein gutes Fundament,legt sie richtig los,und wird zu einem richtigen Baum.
Das fertige Produkt schmeckt schwer würzig-erdig-floral,aber wesentlich edler,
und reichhaltiger wie gemeiner Schwarzer,den man überall zu kaufen kriegt.
Der Hauptgrund,warum ich die MLI mittlerweile jedes Jahr anbaue,ist ihr außerordentlich gutes,und ergiebiges Waterhash,das sich mit ihr gewinnen lässt.Sollte jeder mal ausprobiert haben.


Ernte
Die Maple Leaf ist in der Ersten Oktober Woche fertig.Lässt man sie länger stehen,wird das High zu plättend und einschläfernd..

Wirkung
Erntet man die MLI mit milchigen Trichomen,hat man ein gut ausbalanciertes High aus Indica und Sativa Merkmalen.Lässt sich sehr gut mit relaxen,oder für Tätigkeiten,wo nicht mehr die ganze Konzentration nötig ist z.B Boot fahren o.mit dem Hund spazieren gehen,und die Natur erleben und beobachten.
Das aus der MLI gewonnene Waterhash scheppert dagegen völlig anders.
Es überkommt einen,ein absoluter Sativa Flash.Man fühlt sich wie ein abgeschossener Pfeil.Aber nicht unangenehm für geübte Raucher.Es schmeckt und riecht sehr stark nach Pinien-Kiefernwald,nasser Erde,Eukalyptus.

Sativa/Indica
100% Afghani Indica

Robustheit
Die Maple Leaf Indica ist eine sehr unkomplizierte,robuste Pflanze.Mag gerne etwas höhere Düngergaben im späteren vegetativen Wachstum.Als Jungpflanze kommt sie nicht richtig in die Gänge,da sollte nicht zu stark gedüngt werden.Wenn sie sich gut entwickelt haben,entferne ich den Haupttrieb,um ein verzweigteres Wachstum zu erreichen.Macht man das nicht,entwickelt die Plant einen sehr großen,dichten Headbud,der trotz guter Schimmelabwehr faulen könnte.
Die MLI entwickelt aber auch im unteren Bereich noch sehr schöne dicke Buds.Eine 1,80m große MLI hatte letztes Jahr ein Trockengewicht von 280 Gramm feinster Blüten.

Nährstoffansprüche
Die MLI gibt sich mit einem ausgewogenen Nährstoff Verhältnis zufrieden.
Besser später etwas nachdüngen,da am Anfang durch das langsame Wachstum Überdüngng entstehen kann.


Phänotyp
Typische Afghani.Sie kann draußen bis zu 2m groß werden.Ich rate aber dazu sie bei einer Höhe von ca.1m zu beschneiden.Dann entsteht ein gewaltiger Busch mit vielen Blüten.

Genotyp
Die Maple Leaf Indica ist eine reine Afghani IBL aus der Gegend um Mazar i Sharif(Nord-Afghanistan).

Breeder
Die Maple Leaf ist nur bei Sensi Seeds erhältlich.Zehn Seeds kosten ca.50,-€

Links


Autor: Donkey_dick

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:18 Uhr).

Alt 10.05.2010, 18:01
Durban Poison   C  No.:3
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Durban Poison

Die Afrikanerin aus der Hafenstadt Durban. Es war eine der ersten beiden Sorten die ich in meinem Leben gegrowt habe und auch eine meiner Liebsten. Die Ursprungssorte wurde von mehreren Breedern auf "europäische Standarts" angepasst und hat trotzdem nicht ihren Sativa-Charmé verloren. Ein sehr klares Up-High und große, wuchernde Pflanzen verbinde ich mit dieser Sorte.

Ernte
Erntezeitpunkt kann ich leider nicht mehr genau sagen. Zwischen Ende September und mitte Oktober.

Wirkung
Wirkung: ich muss ehrlich sagen, dass ich nie wieder eine so klare Sativa hatte, wie die Durban. Der Rausch kam sehr langsam, besonders beim pur rauchen stellte sich nach 2 -3 Köpfen ein leicht beschwingtes Gefühl ein, alles wurde witzig und es war ein wenig wie die angetrunkene Hausfrau nach einem Gläschen Sekt. Sehr feines angenehmes Up-High, ohne Couchpotatoeffekt. Ansonsten hat sie ein sehr zitronig-scharfes Aroma, was ein bißchen an den typischen Haze Geruch erinnert.

Sativa/Indica
Nach Dutch Passion angaben müßte die Durban 100% Sativa sein, da in der Nirvana Kreuzung aber ein Skunk#1 Männchen eingebaut wurde ist diese Aussage nur eingeschränkt richtig.

Robustheit
Ich hatte keinerlei Probleme mit Krankheiten oder Schädlingen. Die anfängliche Herbstkälte hat die Durban ausgehalten, lediglich lilane Blütenkelche waren zu erkennen. Geschimmelt hat sie, allerdings in einem normalen Umfang. Gibt auf jedenfall schlimmere Sorten.

Nährstoffansprüche
Die Durban verträgt einiges an Nährstoffen.

Phänotyp
Groß, breit, langfingrige Blätter, eine Sativa eben.

Genotyp
Prinzipiell zählt Durban Poison zu den Ursprungssorten des südafrikanischen Kontinentes. Die Nirvana Durban ist allerdings mit einem Skunk#1 Männchen gekreuzt.

Breeder
Dutch Passion, African Marijuana Seeds, Nirvana
Autor: Homeboy

Links
Smigels Durban Poison Grow 2005


Durban Poison von Jiffy the Plug

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:19 Uhr).

Alt 10.05.2010, 18:07
Cinderella 99 - C99   C  No.:4
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Cinderella 99

Das 60 Tage Sativa Wunder der Grimm Brothers wurde hier ja schon des öfteren gegrowt -
meistens Indoor. Dass die Cinderella im Norden und Westen auch draußen sehr gut funktoniert ist nicht so bekannt.
Berühmt ist die Cindy für ihren starken Ananas und Grapefruit Geruch und ihr feines Sativa High. Allerdings lässt sich die Cindy nur schwer als Mutterpflanze halten, da sie zu sehr starker Vorblüte neigt. Eine 20/4 Beleuchtung muss sein, die starke Vorblüte ist aber gerade Outdoor von großem Vorteil.

Ernte
Die Cindy ist um den 10-15.Oktober erntereif.Aber auch eine frühere Noternte bringt noch leckere, potente Blüten.

Wirkung
Ein richtiger Creeper.Es kommt in Wellen,die immer stäker,aber nicht unangenehm werden.Ein richtiges gute Laune Gras.Perfekt für Partys und gemeinsame Aktivitäten aller Art.Ein leckerer, fruchtiger,leichter Geschmack der für lange Zeit auf der Zunge haftet.Einer meiner All Time Favorits.

Sativa/Indica
Mostly Sativa mit einem kleinen Teil Indica

Robustheit
Die Cindy ist sehr unkompliziert.Ich hatte noch nie igendwelche Krankheiten o.Schädlinge.Der einzige Nachteil können die sehr dünnen Stängel der Cindy sein.Diese müssen dann gestützt werden.Das heist aber dann,das auch ordentlich was drann hängt.Durch den stärkeren Wind draußen ist das Problem aber nicht so gravierend wie Indoor.Schimmel gibts an der Cindy bei guter Pflege trotz dichter Buds,so gut wie keinen.
Zitat:
Zitat von Choas
Schimmelresistenz: hoch (wegen fluffigerer Budstruktur)
Schädlingsresistenz: mittel-hoch (bei einer Thripsplage in der Vegi war die C99-Mum am wenigsten betroffen). Allerdings stimmt die Ausführung mit den dünnen Stielen - die Sativa-Pflanze muss gestützt werden.
Vorsicht: Bei mir tritt ein Stretch von fast 400% bei Blüteeinleitung auf!

Nährstoffansprüche
Die Cinderella gibt sich mit einem normalen Nährstoff Verhältnis zufrieden.Ein guter Mutterboden mit etwas Kalk und Langzeitdünger genügt ihr vollkommen.Bei zuviel Dünger,vor allem in der Blüte kann es durch Gewebeschwächung zu Schimmel kommen.Ich nutze die Heavy Harvest Reihe von Advanced Nutrients.Das passt perfekt.

Phänotyp
Typischer Sativa Weihnachtsbaum.Die Cindy kann draußen eine Höhe von 2,00-2,50m erreichen.Ich rate aber dazu,die Cindy 2-3 mal zu beschneiden.Sie wächst dann zu einem mittelgroßen Busch heran,was sich positiv auf den Ertrag auswirkt,und die Tarnung ist auch besser.

Genotyp
Die Cinderella99 wurde ursprünglich von Mr.Soul(Brother Grimm) aus einer in Amsterdam erstandenen Jack Herer Blüte selektiert,in der man ein paar Seeds fand.Aus diesen Seeds entstanden 3 außergewöhnliche Weibchen:Cafe Girl,Princess und Genius. Princess wurde mit Sensi´s Shiva Skunk hybridisiert,mehrfach auf Princess zurückgekreuzt,und voila Cinderella99 war geboren.

Breeder
Die originalen Brother Grimm Cinderella sind als Seeds nicht mehr erhältlich,und nur noch über private Kontakte als Klon zu kriegen.Es gibt aber einige Breeder mit guten Nachzuchten z.B. Actual Seeds,Mosca Negra,Joey Weeds,Gypsy Nirvana.
Zitat:
Zitat von Choas
Definitiv eine gute "Nachzucht" ist auch Nectar Seeds. Da gibt/gab es Special Editions mit C99 x ..... kreuzungen. Kreuzungspartner sind zB Lebanese, White Widow oder Northern Lights. Einen C99-Pheno findet man da immer!

Links


Autor: Donkey_dick

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:21 Uhr).

Alt 10.05.2010, 18:13
Double Fun   C  No.:5
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Double Fun

Ich bin von der Sorte begeistert, da ich viele Fehler (vorallem beim Düngen gemacht habe) und trotzdem erstklassiges Gras bei rausgekommen ist. Außerdem 0 Schimmel!
Double Fun heißt so, weil sie outdoor wie indoor lohnen soll... indoor sicherlich kein cash cropper, aber wenn ich mir vorstelle, dass noch potenteres Gras indoor herauskommt, ist sie indoor auch einen Versuch wert.

Ernte
Bei mir schon Anfang September, da sie sobald ich sie rausgestellt habe, angefangen haben zu blühen.
Sonst Ende September / Anfang Oktober.

Wirkung
Sehr gut, entspannend, psychedelisch, regt zum denken an. Bereits nach den ersten Zügen gibt es eine Verschiebung der Optik, während der Flash mit der Zeit immer stärker wird.

Sativa/Indica
75% Indica / 25% Sativa

Robustheit
Resistent gegen so gut wie alles

Nährstoffansprüche
Durchschnittlich

Phänotyp
Teilweise Sativa - Weihnachtsbaum Style, aber größtenteils Indica Mainbud Style
- ausgewachsen immer sehr buschig

Genotyp
Citral x "Dr. Weedman" (soll eine Afgahni sein, hab ich mal irgendwo gelesen)

Breeder
No Mercy

Links
Harald's 2008er Report


Autor: Karl_II

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:22 Uhr).

Alt 27.05.2010, 21:16
TNR   C  No.:6
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T.N.R. (Top Nederland Ras)

Die T.N.R ist bekannt für ihren gigantischen Wuchs und guten Ertrag. Legenden halten sich zäh, dass gewisse Grower damit die 4m-Grenze regelmässig geknackt haben sollen. Die T.N.R wurde dabei (absichtlich?) sehr heterogen gehalten. Viele Phänos, unterschiedliche Düfte, Farben und Wuchsformen. Ein Strain - unterschiedlichste Resultate. Für manche Outdoorgrower ein Traum! (... shit, ich sollt ja nicht übertreiben ) ... dennoch: Man kann für den Strain die Hand ins Feuer halten!

Ernte
Ungefähr 60-65 Tage müssen gerechnet werden. Weil T.N.R sehr blühwillig ist und früh in Blüte geht, ergeben sich Zeitpunkte zwischen Ende September und Mitte Oktober.

Wirkung
Meistens schön mittig zwischen Stone und lupenreinem High, ein White-Phäno plättet saumässig. Die Potenz ist allgemein überraschend gut und langanhaltend. Geschmacklich kommt bei den meisten Phänos eine deutliche Thai-Note durch.

Sativa/Indica
Genaues Verhältnis unbekannt - tendenziell aber eher sativalastiger Hybrid.

Robustheit
Äusserst robust gegen Schädlinge, Kälte und Regen. In der Endblüte sind fette Colas leider etwas schimmelanfällig. Die Verluste betrugen zwischen 1-10%, in einem Fall sogar 50%. Ich nehm's wieder in Kauf! ... Spätes Beschneiden hilfreich!

Nährstoffansprüche
Kommt mit einem sehr breiten Spektrum zurecht, sehr stabil. Verkraftet sehr viel.

Phänotyp
Sehr unterschiedlich. Wer sich für die Phänos interessiert, soll mal hier vorbeischauen

Ergänzung
: Sativa-Phäno von Craawl
  • Die Blüte kann bis zu 90 Tagen sein ( Sativa-Pheno)
  • Der Nährstoffbedarf in der Blüte ist extrem Hoch !!! (Sativa-Busch-Pheno!!, kleiner Indika-Pheno die normale Dosis)
Genotyp
Thai X K.C #2 .. mehr Infos sind nicht zu finden. Die Thai drückt deutlich durch.


Breeder
K.C. Brains

Links
H!ghlandSack´s OutdoorReport



Autor: H!ghlandSack

-
kurz blühender Indica-Pheno (~55 Tage Blüte) - Sativa-busch mit 90 Tagen Blüte
Autor: Craawl



pic by sonnenanbeter

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Geändert von Eddie23 (21.06.2012 um 07:44 Uhr).

Alt 07.03.2011, 17:21
Purple Widow   C  No.:7
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Purple Widow

Eine aus den Niederlanden stammende Outdoorzüchtung. Die Sorte kann sehr hoch wachsen,
bleibt dabei aber kompakt. Die lila Blüten riechen sehr fruchtig und
schmecken leicht herb. Ursprünglich ist sie ein Hybrid, gekreuzt wurde eine Purple mit
einer White Widow. Auch andere interessante Phänos können dabei sein,
deswegen empfehle lieber ein paar Samen mehr zu kaufen. Vom weißen Indica Phäno bis hin
zur lila Sativa ist hier alles möglich.

Ernte
Anfang bis Mitte Oktober

Wirkung
Eine anfangs eher sehr gut auf den Geist schlagende Wirkung, klingt langsam, mit zunehmender
Ermüdung, ab.

Sativa/Indica
Ursprünglich ein Hybrid aber mit mehr Indicaanteilen.

Robustheit
Da sie ein kräftiges Wachstum aufweist ist sie sehr Robust.

Nährstoffansprüche
Anfangs braucht sie noch wenig. Sobald aber die Seitentriebe gut entwickelt sind
sollte nährstoffreicher Boden vorhanden sein. Dann wird sie riesig.

Phänotyp
Wächst kompakt kegelförmig, bei mir bis zu 2,70m(-3m). Langgezogene Blätter mit breiten
Blattfingern. Kräftige Seitentriebe. Blüte lila-kompakt, in den letzten beiden Blütewochen
sind sie bei Regen schimmelanfällig.

Genotyp
Purple x White widow. Über die Purple ist wenig bekannt, vielleicht eine Sativa aus Jamaika.

Breeder
De Sjamaan.

Pics


Autor: Indigo

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:23 Uhr).

Alt 07.03.2011, 17:28
Passion#1   C  No.:8
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Passion#1

Passion#1 ist eine Indica-Sorte, die in den 70ern in Kalifornien entwickelt wurde und seit 1980 in Holland outdoors angebaut wird. Dieses THCSchwergewicht ist angenehm leicht im Rauch, mit einem Zitrus-Aroma versehen und bietet ein hochklassiges High. Einfach zu kultivieren, wächst mit langen, kompakten und harzigen Buds. Eine der besten grünen Outdoor-Sorten weltweit.

Ernte
Erntezeitpunkt Ende Sept., Anfang Okt.

Wirkung
Unterschiedlich würd ich meinen, kommt auf die 'Ausgangssituation' an
Das richtige Gras für einfach alles.

Sativa/Indica
Indica

Robustheit
Ich hatte sie letztes Jahr direkt neben nem Sumpf stehen und mir sind grad mal 2, 3 Buds geschimmelt. Is schon ziehmlich schwer diese Sorte tot zu kriegen.

Nährstoffansprüche
Ein kleines Loch mit Composana und bissl Kompost hat das ganze Jahr gereicht ohne auch nur den kleinsten Mangel.

Phänotyp
Da ich nur eine Pflanze stehen hatte, kann ich zum Phänotyp nix sagen.

Genotyp
Keine Angaben.

Breeder
Dutch Passion.
Autor: Yeti

Links

Danke an: gelöscht


Danke an: williwillswissen

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:23 Uhr).

Alt 08.03.2011, 14:11
Big Bud   C  No.:9
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Big Bud

Big Bud war schon immer als Cannabis-Sorte mit erstaunlichen Blütenständen bekannt. Ihr hervorragender Indica-Vorfahre wurde sorgfältig verfeinert und über viele Jahre hinweg verbessert.
Der Wuchs ist sehr kräftig, aber dennoch in der Höhe leicht prognostizierbar und kontrollierbar.
Die Seitentriebe bleiben schwach und das meiste Volumen liefert der Haupttrieb sie is die idealen Wahl für das Topping, wenn sie auf mittlere oder größere Höhe herangewachsen ist.
Sowohl bei kleinen wie bei großen Pflanzen sind die Blütenstände riesig, glänzend und wunderbar fest!

Ernte
Anfang bis Mitte Oktober.

Wirkung
Am anfang erheiterndes high dann einige minuten später wird man stoned
starke Wirkung für ne kommerz sorte (8/10) pkt wenn man sie gut 8-9 Wochen stehn lässt....
raucht man mehr wird man so stoned das man sich irgendwann nimmer auskennt und
breit da liegt..^^

Sativa/Indica
mostly indica

Robustheit
sehr robust kommt mit hohen temperaturen gut klar,Resistenz
gegenüber schädllinge is vorhanden

Nährstoffansprüche
In der vegi moderat dann aber ab der Blüte schluckt sie sehr viel Dünger..man kann locker über den schema düngen
verträgt auch ec werte über 2.0

Phänotyp
2 bekannte phäno typen indica und der sativa dominante
Der indica dominante is der ertrag reichere mit steinharte buds und potentere mit wenig Seitentriebe
Der sativa dominante is der harz reichere mit den besseren Geschmack mit kompakten buds
mit etwas mehr Seitentriebe.
Schimmelresitzens is Mittelmaß bis gut.

Genotyp
eine robuste Afghanica mit einigen Skunk-Genen - eine Hybridzüchtung

Breeder
Sensi Seeds.

Pics

Autor: Mr.poison1

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:24 Uhr).

Alt 17.06.2011, 13:23
Alpine Rocket Clone   C  No.:10
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Alpine Rocket clone

Über den Grundstock dieser Genetik ist leider wenig bekannt. Sie ist eine etablierte schweizer Sorte und wächst in einer Höhenlage von bis 1000m. Sie stammt aus den liberaler Zeiten der Genossenschaftsgärtnereien in der Schweiz, in denen Outdoorselektionen von mehreren hundert Pflanzen möglich waren. Diese perfekte Outdoorgenetik bildet eher breite, mittelgrosse Blätter, die Ende Blütezeit purple, leicht orange werden. Die Blüten sind lila-rosafarbig und kompakt. Eine sehr stark duftende Pflanze, deren guter Geruch sehr lieblich und süss ist. Das Aroma ist süss,
erinnert an bazooka joe kaugummi. Das Endprodukt ist eines der süssesten Outdoorgräser!
Beschneiden lohnt sich, da sie ohne, eher länglich, kegelförmig wächst. Die Pflanze bildet eher lange Nodienabstände.

Ernte
Der original Klon lässt sich ca in der 2. Septemberhälfte ernten (ist letztes Jahr am 22. geerntet worden).

Wirkung
Anfänglich sehr aktivierend gegen Ende plättend und einschläfernd, kommt aber wie immer auch sehr auf die Situation an. Sehr starkes Gras mit langanhaltender Wirkung (ca 3std bei 2-3 köpfen oder ein kleiner sticky, pur versteht sich)

Sativa/Indica
ca 70/30 sativa/indica

Robustheit
sehr resistent! hatte bei alp-rock noch nie Schimmel!! selbst als ich sie in nem Sumpfgebiet angebaut habe

Nährstoffansprüche
normale Düngeransprüche hatte selbst im Sumpfgebiet mit sehr lehmigen Mutterboden keinen Mangel, ich benutze meistens alte Indoorgrow-Erde vermischt mit billiger Blumenerde, etwas Kompost, Seramis, Pferdemist, und Guano Fledermausmist und Seevolgelmist von plagron

Phänotyp
kenne leider nur den Steckling, kann somit nichts zu den Phenos der Seedgenetik sagen
die alp-rock wird selten über 2m und liefert einen moderaten Ertrag Highgrade

Genotyp
zur Genetik ist so gut wie nichts bekannt
Auf seedfinder heißt es "Sie stammt ursprünglich aus den Alpen und dem Vorderorient"

Breeder
Breeder ist laut seedfinder SwissSeeds

Autor: Ka ya Planta

Links



Mit Dank von Mountain Grower gklaut: http://forum.hanfburg.de/fhb/showthr...196882&page=13

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Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:25 Uhr).

Alt 25.09.2011, 23:27
Lowryder #2   C  No.:11
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Lowryder #2

Lowryder #2 ist durchsetzt mit den überragenden genetischen Eigenschaften der Santa Maria, eine Marihuanasorte, die unter anderem für ihren exotischen Geschmack bekannt ist. Sie ist eine Mischung aus Indica und Sativa und kommt ursprünglich aus Brasilien. Diese Züchtung wurde im Anschluss selektiv für drei Generationen untereinander gekreuzt.

Das Ergebnis ist ein auto-flowering Winzling mit wundersam Aroma. Die Intensität und das Aroma werden durch die reichhaltige Harzproduktion der Pflanze und stark verbesserte Stabilität noch unterstützt. Die Blüten sind größer, kompakter und aromatischer als die der ursprünglichen Lowryder Züchtung.


Ernte
15. Juli 2010 ziemlich genau 8 Wochen nach Aussaat

Wirkung
sehr geiles High absolut leicht und belebend ,der Geschmack ist super angenehm und die Buds riechen total Fruchtig und Süß einige auch Würzig

Sativa/Indica


Robustheit
so eine unkomplizietre Pflanze hab ich selten erlebt.
Schimmel:Null , weil Ultra Sommer Wetter


Nährstoffansprüche


Phänotyp
alle ca.30 cm - Buds sehr bis extrem Harzig und von Fluffig bis sehr gute Konsistenz

Genotyp
Santa Maria x Lowryder, f1 Hybrid

Breeder
Joint Doctor

Pics



Autor: Flash Gordon!!


Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:26 Uhr).

Alt 17.10.2011, 17:00
Ganesh   C  No.:12
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Ganesh

Ganesh ist ein Hybrid, wobei die Genetik relativ unklar ist. Wie immer bei Mandala wurden Landrassen eingekreuzt, für die Stabilisierung aber "mitteleuropäische" Sorten genutzt. Auf der HP wird ein alter Afghaan als Vater benannt, der sich zumindest im Geruch deutlich wiederfinden lässt. Die Pflanze ist sehr robust und vital, wurzelt schnell und treibt wirklich dicke Blüten an starken Seitentrieben. Aber imho sollte man relativ viele Phänos erwarten, ich beziehe mich hier auf einen mit recht starkem Sativa-Einfluss. Die Kerle und der Zwitter aus den übrigen Samen kamen allesamt nach dem Vater.

Ernte
Gepflanzt wurden sie Mitte Juli, ich habe sie dann Anfang Oktober umgehauen, was viel zu früh war. Aber es ging nicht anders, der Spot wurde entdeckt. Hinzu kam, dass der August fast komplett verregnet und kalt war, was die Blüte imho ein wenig verzögert hat und die norddeutschen Sonnenstunden unterstützen das Ganze auch nicht gerade. Indoor braucht sie dann auch min. 70 Tage und stretcht bis in die 4.Bw hinein. Die schönste Pflanze hatte etwa 1,70m und 50g auf einen Head und 12 Triebe verteilt. Aber die hätte noch locker 3-4 Wochen gekonnt...

Ich werde diesen Phäno zwar nicht mehr draußen nehmen, aber ich bin mir sicher, dass die Sorte mit dem richtigem Klima oder dem richtigen Phäno outdoor echtes Potential hat, weshalb ich sie trotzdem vorstellen möchte. Falls jemand weitere Erfahrungen hat kann mans ja erweitern.

Wirkung
Mit klaren Trichomen geerntet ist die Ganesh ziemlich trippig und treibt den Puls nach oben, man wird aber nicht wiklich aktiv. Mit milchigen passiert es mir regelmäßig, dass ich erstmal eine Stunde lang starre - keine Ahnung, ob dabei Sabber läuft Im Kopf läuft großes Kino - man kann super planen, denken - sonstewas. Außenwelt goodbye
Beim hashen ist sie nicht so ergiebig, das Produkt aber lecker würzig und abendfüllend. Überhaupt dominieren die Afghani-Gene Geschmack, Wirkung und Geruch.

Sativa/Indica
Hybrid, viele Phänos mit Vertretern auf beiden Seiten.

Robustheit
Die Ganesh ist extrem robust und vital. Alle Pflanzen haben über den Sommer hinweg Schneckenattacken, Blattläuse, Rehverbiss,Trockenheit, Kälte und zwei heftige Stürme überstanden, ohne dass ich irgendwie aktiv geworden wäre. Von den übrigen Sorten hat es einige dahingerafft. Indoor ist es genauso, eine unkomplizierte Pflanze die zuverlässig wurzelt und schnell wächst, dabei riesige Sonnensegel und dicke Stämme produziert.
Oft wird vor Schimmel gewarnt, drinnen hatte ich noch nie welchen, nach der Outdoorernte habe ich eine kleine Stelle gefunden.

Nährstoffansprüche
Die Ganesh hat nen hohen Nährstoffbedarf. Man sollte drauf achten, dass die Spoterde schon recht gut ist wenn man nicht regelmässig nachdüngen möchte. Und auch dann sollte man sie nochmal mit Langzeitdünger aufwerten und im Sommer ein bisschen Guano nachgeben.
Ich hatte sie in 20l Löchern, die mit Müllsack ausgekleidet und Boden ausgeschnitten. Gefüllt wurde mit 10l Coco, 10l Spoterde, 2l PreMix - das Coco hab ich vor Ort mit BioBizz Grow und Wurzelstimu quellen lassen.

Phänotyp
Hab ich ja oben schon angesprochen.

Genotyp
Yamuna x Afghan (Uttarkhand, Nordindien; Afghanistan)
Yamuna ist ein alter Hybrid von Mandala. Nach allem, was ich gefunden habe mit starken Sativa Eigenschaften.

Breeder
Gibts von Mandala für 25 Kröten.

Links
-
Mitte September, danach keine mehr gemacht.

Autor: Sven


Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:26 Uhr).

Alt 23.10.2011, 14:30
Mango   C  No.:13
Eddie23
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Eddie23 ist offline  

Mango

Die Mango ist ein mostly Indica Hybrid mit vielen verschiedenen Phäno-Typen und Wuchsformen.
Die Pflanze ist vital, robust und kann bis zu 3,20m groß werden! Sie ist optimal für Anfänger ,denn sie brauch wenig Pflege! Jedoch werden die Blüten so schwer das die Äste das Gewicht nicht mehr halten können und müssen gegen Ende der Blüte zusätzlich gestützt werden!! Der Strain kann auch anfangs zum Krüppeln neigen, was sich aber wieder legt und die Pflanze normal weiter wächst ( ohne Ertragseinbuße ) .
Die Blüten "können" in kurzer Zeit an Masse zulegen wie ich es bei keinem anderem Strain gesehen habe , dazu sind sie sehr Fest und nur so von Harz übersäat ! Der Geruch ähnelt tatsächlich an frische Mangos , Zitrusfrüchte oder Multivitaminsaft!

Ernte
  • Blütebeginn: 1. August
  • Blütedauer: 6-9 Wochen
  • Erntezeitpunkt: Mitte September - Anfang Oktober
  • Ertrag: bis zu 400g trocken sind aufjedenfall möglich

Wirkung
  • Aufjedenfall Couchlock , die Arme und Beine werden schwer.Man liegt breit auf der Couch und will sich gar nicht bewegen.Der turn ist stark,typischer indica knock out
Sativa/Indica
  • Mostly Indica ( 85% Indica / 15 % Sativa)

Robustheit
  • Temperaturen unter 2 Grad ,verursachen in der Wuchsphase ein Wachstumsstop für 1-2 Wochen , Temperaturschwankungen machen ihr aber keine Probleme
  • Blattlausgefährdet !!
  • Beschneiden des Headbuds verringert die Ertragsmenge
  • Je nach Phäno ,sehr gute bis durchschnittliche Schimmelresistenz
Nährstoffansprüche
  • 40 - 80 Liter Erdaustausch und 2 Händevoll Horngrieß reichen von Anfang Mai bis zur Ernte.
  • Bat Guano >100g in Deutschem-Klima , würde eher zu weniger Blütedünger raten

Phänotyp
  • Sehr viele ( Typisch Kc Brains eben ) !!! Weinachtsbaumartiger bis Turmartiger Wuchs

Genotyp
  • KC Special x KC 33 x Afghani

Breeder
  • KC Brains Holland , 15 € für 10 reguläre Seeds


Links
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Autor: Craawl


Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:32 Uhr).

Alt 01.11.2011, 14:15
Hashberry   C  No.:14
Eddie23
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Hashberry

Hashberry ist ein mostly indica Hybrid von Mandala. Ich hatte drei Weibchen aus vier Seeds, darauf beruhen meine Erfahrungen. Was die Phänos vereint ist der Geruch, er variiert zwar in der Intensität, aber ist ansonsten wirklich unglaublich Noch unglaublicher ist das Hasch, das man aus der Sorte gewinnen kann - und sollte. Ein wirklich schönes, schweres Rauchmittel mit einer süßen Unternote und Blaubeeraroma. Nicht für jeden was, grad für Leute die ansonsten nicht rauchen und Joints nur selten haben ist die Sorte weniger geeignet. Ich als großer Hasch-Fan sage nur

Ernte
Gepflanzt wurden sie Anfang August, ich habe sie dann Anfang Oktober umgehauen. Sie hätte zwar noch ein wenig gekonnt, aber die Calyxe waren geschwollen und das Harz meist trüb. Das gilt für zwei der Phänos. Von dem dritten sind alle verreckt.
Gegrowt wurde 2011 in Norddeutschland, die Wetterverhältnisse waren im Sommer beschissen, der Herbst war super.

Wirkung
Die HB drückt schon recht ordentlich, die Wirkung ist auf jeden Fall intensiv Es ist aber nicht unbedingt das schwerste stoned, man bleibt relativ klar und als Schlafhilfe ist sie bei mir nicht geeignet. Man bleibt fit und kommunikativ, ein Sofa sollte aber in der Nähe sein.

Sativa/Indica
mostly indica

Robustheit
Da hält sich die HB eher im Mittelfeld. Schädlinge und Schimmel sind kein Problem, aber Stecklinge brauchen schon etwas länger um zu wurzeln und anzuwachsen. Man sollte nach dem schneiden schon 3-4 Wochen rechnen, damit sie einen 0,5l Teku einigermaßen durchwurzelt und im Wachstum richtig Gas gibt.

Nährstoffansprüche
Die Hashberry ist eher genügsam und reagiert auf zu viele Nährstoffe recht empfindlich. Man sollte den Boden nicht zu sehr aufdüngen, aber für einen lockeren Boden sorgen. Die HB bleibt mit den Wurzeln recht schwach, schwere Böden gehen gar nicht.

Phänotyp
Meine drei Ladies unterscheiden sich zum Teil sehr stark.

1. Sehr stämmig, große und dicke indica-Blätter, späte Blüte, schwacher Geruch und kleine Buds. Kein Keeper... Eigentlich schade, weil die Pflanze in der Vegi wirklich schön ist und auch sonst vitaler als die anderen Phänos war. Aber der Ertrag geht gar nicht und dazu die späte Blüte. Indoor brauchen Stecklinge drei Wochen um die ersten Blüten zu zeigen, outdoor viel zu spät.

2. Etwas schwächlich in der Vegi und kleine Blätter. Schnell Wurzelprobleme. Geht dafür sehr schnell in die Blüte und bildet sehr schmale, dafür aber lange und knüppelharte Buds. Indoor zu geringer Ertrag, aber outdoor super.

3. Relativ starker Sativaeinfluss, wird eher groß und stretcht stark, schmale Blätter. Die Calyxe bleiben eher klein, aber dafür dicker Harzbesatz auf den Blättern. Draußen war sie etwas spät dran, aber bei optimalem Wetter und evtl. etwas südlicherer Lage durchaus möglich.

Gemeinsam ist allen Phänos der Duft und dass sie sehr Mainbud-lastig wachsen. Ich habe sie ein paar Mal indoor als Scrog probiert, das ist sauschwer und braucht lange. Outdoor habe ich sie nicht beschnitten, auch weil ich sie so spät gesetzt habe. Sie sind dann alle unter einem Meter geblieben, habe keine nennenswerten Seitentriebe gebildet, aber nen netten Mainbud. Sollte man aber deutlich früher rausbringen.

Genotyp
Im Grunde unbekannt. "Enthält LandrassenGenetik aus Kashmir und Nordindien", was noch und in welchem Verhältnis - k.A..

Breeder
Gibts von Mandala für 25 Kröten.

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Autor: Sven


Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:35 Uhr).

Alt 09.11.2011, 03:12
KC 36   C  No.:15
Eddie23
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KC 36

Eine der Ursorten von Kc Brains. Die Abstammung, bzw. die Eltern der kleinen werden vom Breeder geheimgehalten. Laut Angaben sollen die kurzen, stämmigen Pflanzen bis spätestens mitte Oktober zu waren THC Monstern heranreifen.

Ernte
Unterschiedlich. Erste Blüteanzeichen waren ca. mitte August zu erkennen. Geerntet wurden insgesamt 5 Pflanzen. 2 davon am 7. Oktober, 1 am 10. Oktober (hätte noch 7-10 Tage länger gekonnt) und die anderen beiden am 14. Oktober (hätten auch beide locker noch ne Woche gekonnt). Aufgrund von Schimmel und Frost wurde frühzeitiger geerntet

Wirkung
Gute Frage. Ich rauche nicht mehr Aber was meine Kollegen so erzählt haben war es von trippig bis stoned. Nicht allzu stark, das mag aber daran gelegen haben das nicht alle 100% reif waren

Sativa/Indica
Indica/Sativa Mischung. Genaue Anteile nicht bekannt

Robustheit
Auch unterschiedlich. Einer der Phänos hatte 0 Schimmel. Bei den anderen waren es vielleicht 5-10%. Ansonsten keinerlei Probleme gehabt. Keine Krankheiten bzw. Schädlinge. Sturm und Kälte haben sie gut getrotzt.

Nährstoffansprüche
In der Vegi eher zurückhaltend. Die plants saßen teils in ca. 70 l Compo, teils in billigerer Blumenerde. Gedüngt wurde nur ein wenig mit BioBizz Grow und Alg-A-Mic. In der Blüte wurde dann mit Canna Terra Flores gedüngt. Hier kam es jedoch schon im Recht frühen Stadium der Blüte zu gelben Blättern. Hier sollte man evtl auf Dünger mit einem etwas höheren Stickstoffanteil zurückgreifen

Phänotyp
5 Pflanzen, 4 Phänos.

1. Phäno: sehr Indicalike, kaum Seitenzweige, dicker Mainbud (Ertrag war ok).

2. Phäno: auch Indicalike, aber extremst gepurplet
(sehr wenig Ertrag, sehr blättrig, aber am schnellsten fertig, kein Schimmel und extrem harzig)

3. Phäno: Mischung Sativa/Indica. Viele Seitenverzweigungen, dennoch recht feste Buds
(guter Ertrag, sehr harzig und schön zitronig) Bester Phäno

4.Phäno: Mischung Sativa/Indica. Viele Seitenverzweigungen. Grosse etwas fluffigere Buds
(der meisste Ertrag, sehr wenig Blätter, dafür kaum Harz und längste Blütezeit, wurde nicht richtig fertig und hat gegen Ende leicht gezwittert)

Genotyp

Keine Angaben des Breeders

Breeder
Kc Brains

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Autor: aimeone


Geändert von Eddie23 (24.11.2011 um 15:38 Uhr).

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