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Alt 17.03.2017, 18:18
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:541
Der Ingenieur
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Der Ingenieur ist offline  

Ich selbst bin kein Freund von dem CO2 Gedöns. Und ich bin eigentlich selber extrem experimentier freudig. Aber wenn eh Dauerdurchzug herrscht, müssten die Pflanzen auch so genug davon bekommen. Ausserdem benötigt es schon eine Menge Licht, bei gleichzeitig nicht zu großer Hitze, damit sie dieses zusätzliche CO2 benutzen. Und dieses zusätzliche CO2 wird auch vieles von verschwendet, bei Dauerdurchzug, als dass es die Pflanze erreichen würde... Gibt es da schon bekannte, positive Anwendungsbeispiele zu? Bzw. rechnet sich der Mehrgewinn dadurch?

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Alt 18.03.2017, 08:32
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:542
bistje
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bistje ist offline  

na wenn man DWC macht, oder diesen Blasenheber verwendet, könnte man das mit ner Gasflasche machen, oder zumindestens dort dazuströmen lassen.
blos, mir fällt da so ein Feldversuch mit Bäumen ein. denen haben die markiertes Co2 an die Wurzeln geleitet, um mal zu gucken wo das Co2 aus der Mycorrhiza landet.
in der Baumkrone und von da in der Luft
die Bäume ham das nahezu 1/1 wieder abgeatmet.

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Alt 18.03.2017, 13:18
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:543
Graf-Grow
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Graf-Grow ist offline  

Es wäre auch die letzte Option mit der ich Versuche starte, wollte mir den Aufwand mal vor Augen führen, um dann zu überlegen ob es mir das wert ist. Mit Gasbrennern wollte ich nicht arbeiten, wenn`s überhaupt dazu kommt. Werde jetzt erst mal die CO2 werde beobachten, bei meinen Bedingungen und dann mal schauen.
Mir ist schon bewusst das es nur Sinn macht wenn alle anderen Bedingungen im Optimum sind, nur der Mehraufwand wäre, mit der jetzt geplanten Equipment, nicht mehr so hoch.
Es geht mir ja nicht darum, damit einen so viel größeren Mehrertrag erzielen, wenn ich die Qualli dadurch noch etwas verfeinern wird, kann man mal mit dem Gedanken spielen, wenn es dann Sinn macht.

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Alt 19.03.2017, 20:48
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:544
Dichter_Denker
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Dichter_Denker ist offline  

Ochsenfuss hat hier mal mit sowas reportet. CO2 Spielereien laufen idr in "sealed room[s]" ab. Der Luftaustausch wird gering gehalten um das CO2 nicht zu verschwenden.
Gibt's doch generell "harte Fakten" dazu -> Abhängigkeit der Photosyntheserate von... (oder so)

Mit sowas werden höhere Temperaturen nicht nur erträglich, sondern sinnvoll. Damit und per Lampenkühlung, Zulufttemperatur lässt sich der Luftaustausch und damit der CO2-Verbrauch auf ein Minimum reduzieren.


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Alt 20.03.2017, 11:06
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:545
Graf-Grow
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Graf-Grow ist offline  

Zitat:
Zitat von Dichter_Denker
"sealed room[s]"

Bei den Händlern wollten die mir auch gleich ein komplettes Klimasystem verkaufen, als sie mitbekommen haben das ich doch etwas mehr Faktoren beachte. Da sind dann aber die Anschaffungskosten und noch viel schlimmer die laufenden Kosten, bei 2x 1500w Heizung und 1x 2000W Kühlung, kommt da wohl ein hoher Stromverbrauch heraus und ich müsste dann dem Raum auch anders elektrisch absichern, so weit wollte ich dann doch nicht gehen. Ich denke das ich auch besser mehr co2 einleiten kann wie das Klimasystem dauerhaft laufen zu haben. 20kg CO2 kostet mich ca. 40eu, selbst wenn ich 3 mal so viel benötigen würde, könnte ich immer noch min 60 Grows machen bevor sich nur die Anschaffung gelohnt hat (ohne laufenden Kosten, wenn das gerät dann auch min 30 Jahre hällt), das macht für mich kein Sinn und ich denke das ich mit meiner Technik, das gewünschte Klima, schon recht gut halten kann.

"Abhängigkeit der Photosyntheserate": Habe dazu noch was gefunden was interessant sein könnte.

Die Fotosynthese wird wie alle Lebensprozesse von verschiedenen Bedingungen beeinflusst:

vom Entwicklungszustand der Pflanze,
vom Öffnungszustand der Stomata,
vom Chlorophyllgehalt,
von der Wasser- und Mineralsalzversorgung,
von der Qualität und Intensität des Lichts,
von der Temperatur sowie
von der Kohlenstoffdioxidversorgung.

Alle diese Faktoren stehen z. T. in einem engen Zusammenhang und bedingen einander. Unter natürlichen Bedingungen liegt die Mehrzahl der Faktoren selten im optimalen Einflussbereich für die Pflanzen und begrenzt dadurch die Fotosyntheseleistung. Die Fotosyntheseintensität wird nach dem Gesetz des Minimums von JUSTUS LIEBIG (1803-1873) durch denjenigen Faktor begrenzt, der am wenigsten vorhanden ist. So können Pflanzen z. B. optimale Licht- und Temperaturverhältnisse für die Fotosyntheseintensität nur bedingt ausnutzen, wenn beispielsweise die Kohlenstoffdioxidversorgung unzureichend ist.

Der Begriff Fotosyntheseintensität wird durch die Stoffproduktion pro Zeiteinheit definiert. Als Messgrößen werden Sauerstoffabgabe, Kohlenstoffdioxidaufnahme oder die Herstellung organischer Stoffe verwendet.
Neben der Fotosynthese laufen gleichzeitig dissimilatorische Prozesse in der Pflanze ab, die Zwischenprodukte der Fotosynthese nutzen. Deshalb wird zwischen Brutto- und Nettofotosynthese unterschieden. Die Beziehung kann folgendermaßen zusammengefasst werden:
Nettofotosynthese = Bruttofotosynthese minus Dissimilation.
Man nimmt heute an, dass ein Quadratmeter grüner Blattfläche unter günstigen Bedingungen 0,5-1,5 g Glucose pro Stunde herstellen kann. Dabei wird so viel Kohlenstoffdioxid verbraucht, wie in drei Kubikmetern Luft vorhanden ist.

Chlorophyllgehalt

Der Chlorophyllgehalt einer Pflanze ist unter natürlichen Bedingungen kein begrenzender Faktor. So können selbst Pflanzen mit geringem Chlorophyllgehalt ausreichend Fotosynthese betreiben. Der Chlorophyllgehalt kann aber bei Pflanzen in Anpassung an unterschiedliche Lichtintensitäten variieren. So weisen Schattenblätter im Vergleich zu Sonnenblättern einen höheren Chlorophyllgehalt pro Einheit Blattfläche auf.

Licht
Die Fotosynthese ist primär von der Lichtenergie abhängig, da durch die lichtabhängigen Reaktionen die Voraussetzungen (ATP,NHDH+H ) für die im CALVIN-Zyklus ablaufenden Prozesse geschaffen werden.
Der Kurvenverlauf für die Abhängigkeit der Fotosyntheseleistung von der Lichtenergie beginnt im negativen Bereich, da hier vorerst der Sauerstoffverbrauch durch die Zellatmung größer ist als die Sauerstoffproduktion durch die Fotosynthese. Solange keine anderen Umweltfaktoren (z. B. Kohlenstoffdioxid, Temperatur) begrenzend wirken, wächst zunächst die Fotosyntheseintensität mit Erhöhung der Lichtintensität proportional. Am Lichtkompensationspunkt, wo die Sauerstoffabgabe (bzw. Kohlenstoffdioxidaufnahme) durch die Fotosynthese genauso so groß ist wie der Sauerstoffverbrauch (bzw. Kohlenstoffdioxidproduktion), schneidet die Kurve die x-Achse und die Nettofotosynthese hat den Wert null.

Nur Pflanzen, deren Produktion von Sauerstoff bzw. Verbrauch an Kohlenstoffdioxid über dem Lichtkompensationspunkt liegt (höhere Fotosyntheseleistung als Atmungsintensität), können organische Stoffe speichern. Mit zunehmender Strahlungsintensität wirken die anderen Faktoren nach dem Gesetz des Minimums immer stärker limitierend auf die Fotosyntheseleistung. Dadurch steigt die Kurve der Fotosyntheseleistung immer weniger und zwar bis zu dem Punkt, an dem sich trotz steigender Lichtintensität die Fotosyntheseleistung nicht mehr erhöht (Lichtsättigung).

Der Kurvenverlauf der Fotosyntheseintensität in Abhängigkeit von der Lichtintensität wird dementsprechend als Sättigungskurve bezeichnet. Falls die Lichteinwirkung trotzdem weiter ansteigt, kann dies zu einer Schädigung der Fotosysteme (unter Beteiligung von Sauerstoffradikalen) führen. Unter natürlichen Bedingungen tritt dies z. B. bei sehr geringen Temperaturen oder bei Schattenpflanzen, wenn sie plötzlich sehr starkem Lichteinfluss ausgesetzt werden, auf. In begrenztem Umfang können bestimmte Fotosynthesepigmente (Xanthophylle) überschüssige, nicht verwertbare Lichtenergie zum Schutz vor entstehenden Sauerstoffradikalen auffangen.

Pflanzenarten zeigen unterschiedliche Anpassungen an die Lichtintensität. So unterscheiden sich Fotosynthesespezialisten, wie der Mais als C4-Pflanze, von den C3-Pflanzen. C4-Pflanzen erreichen selbst bei hoher Lichtintensität keine absolute Lichtsättigung. Deshalb sind C4-Pflanzen den C3-Pflanzen bei voller Sonneneinstrahlung in Bezug auf die Strahlungsverwertung überlegen. Bei C3-Pflanzen unterscheidet man an Starklicht (Sonne) und Schwachlicht (Schatten) angepasste Pflanzen oder Organe. Die Möglichkeiten sind genetisch festgelegt oder variieren infolge von Modifikationen.
Beim Anbau von Pflanzen sollte man u. a. auf die Pflanzabstände achten oder durch zusätzliche Beleuchtung für eine ausreichende Lichtzufuhr sorgen.

Kohlenstoffdioxid

Der Kurvenverlauf für die Abhängigkeit der Fotosyntheseleistung von der Kohlenstoffdioxidkonzentration entspricht ebenfalls einer Sättigungskurve. Die Fotosyntheseleistung steigt bei den meisten Pflanzen proportional mit der Erhöhung des Kohlenstoffdioxidanteils bis auf ca. 0,1 Vol.-%. Danach folgt bei vielen Pflanzen trotz steigender Kohlenstoffdioxidkonzentration keine Zunahme der Fotosyntheseleistung (Kohlenstoffdioxidsättigung) mehr, wobei ein zu hoher Kohlenstoffdioxidanteil auch zu Schädigungen führen kann. Der Kohlenstoffdioxidkompensationspunkt liegt bei C3-Pflanzen zwischen 0,005 und 0,01 Vol.-% Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre.

Unter natürlichen Bedingungen ist bei C3-Pflanzen der Kohlenstoffdioxidanteil in der Atmosphäre (0,03 Vol.-%) der begrenzende Faktor für die Fotosyntheseleistung. Die Fotosyntheseintensität kann bei diesen Pflanzen durch Kohlenstoffdioxidanreicherung in Gewächshäusern (Kohlenstoffdioxiddüngung) bis zum Dreifachen gesteigert werden. Ebenso weisen schlecht gelüftete Räume (Kohlenstoffdioxidgehalt ca. doppelt so hoch wie im Freien) oder die Stallmistdüngung diesen Effekt der Erhöhung auf. Letzteres bewirkt zum einen die erhöhte Zufuhr von Mineralstoffen und zum anderen ist die vermehrte Atmungstätigkeit der Mikroorganismen für einen Anstieg der Kohlenstoffdioxidkonzentration verantwortlich, welches sich generell in bodennahen Schichten feststellen lässt. So geben Wald- und Wiesenböden ca. 50 bis 500 ml Kohlenstoffdioxid pro Stunde und Quadratmeter ab. Pflanzen in der Krautschicht nutzen fast ausschließlich diesen erhöhten Kohlenstoffdioxidanteil. Außerdem hemmt der erhöhte Kohlenstoffdioxidanteil der Luft die Fotorespiration und erhöht somit die Nettofotosynthese.

Fotosynthesespezialisten (C4-Pflanzen, CAM-Pflanzen) erhöhen in Anpassung an sonnige trockene Standorte unter Energieverbrauch die Konzentration an Kohlenstoffdioxid, indem sie zunächst einen anderen Akzeptor (PEP) zur Kohlenstoffdioxid-Fixierung verwenden. So können sie auch bei sehr niedrigen Kohlenstoffdioxidkonzentrationen noch eine hohe Fotosyntheseleistung erzielen.
Die Kohlenstoffdioxidversorgung ist für Pflanzen im Wasser weniger problematisch. Kohlenstoffdioxid löst sich bei einer Wassertemperatur von 15 °C etwa im gleichen Prozentsatz wie es auch in der Luft vorliegt. Zusätzlich wird der langsamere Transport von Kohlenstoffdioxid durch die Wasserbewegung ausgeglichen. Untergetauchte Wasserpflanzen nehmen durch anatomische Besonderheiten (keine Cuticula und Spaltöffnungen) über die gesamte Blattoberfläche entweder nur Kohlenstoffdioxid oder zusätzlich noch Calciumhydrogencarbonat auf.

Temperatur

Wie bei allen enzymatisch gesteuerten Reaktionen ist auch die Fotosyntheseleistung von der Temperatur abhängig und wird in Form einer Optimumskurve beschrieben.

Abhängigkeit der Fotosyntheseleistung verschiedener Pflanzen von der Beleuchtungsstärke
So steigt die Fotosyntheseleistung bei ausreichender Versorgung mit den anderen Bedingungen entsprechend der RGT-Regel bis zum Optimum (RGT-Regel: Erhöhung der Temperatur um 10 K bewirkt eine Leistungssteigerung auf ca. das Doppelte). Nach Erreichen des Optimums wirken andere Faktoren immer stärker limitierend auf die Fotosyntheseleistung, so u. a. Licht- und Kohlenstoffdioxidversorgung, Erhöhung der Atmungsintensität oder Denaturierung der beteiligten Enzyme. Gleichzeitig haben höhere Temperaturen Einfluss auf den Wassergehalt innerhalb der Pflanze. Durch die erhöhte Transpiration sinkt der Wassergehalt in der Pflanze, sodass sich bei höheren Temperaturen die Spaltöffnungen schließen und so die Kohlenstoffdioxidzufuhr stark behindern. Die Werte der Optimumskurve können innerhalb der Pflanzenart und zwischen den Arten sehr unterschiedlich sein und können durch Temperaturanpassungen verschoben werden:

Minimum
höhere Pflanzen gemäßigter und kalter Gebiete in Abhängigkeit der Zellsaftkonzentration: ca. 0 °C
immergrüne Nadelhölzer, Wintergetreide, Spinat, Feldsalat: -2 bis -3 °C
Flechten: -25 °C
Tropenpflanzen: +5 bis +7 °C

Optimum
C3-Pflanzen:
– Schattenpflanzen, Frühblüher, Flechten, Meeresalgen: 10-20 °C
– Sommerpflanzen, wärmeangepasste Bäume: 20-30 °C
C4-Pflanzen: 30-40 °C

Maximum
C4-Pflanzen: bis 60 °C
Cyanobakterien: >70 °C
Durch die Verwendung einer Heizung oder geeigneter Kühlmöglichkeiten (z. B. Ventilatoren, Fenster öffnen) können optimale Temperaturbereiche für die Fotosynthese erreicht werden.

Wasser

Wasser ist neben Kohlenstoffdioxid ein direkter Ausgangsstoff für die Fotosynthese. Die benötigte Menge an Wasser ist jedoch so gering, dass sie sich nicht direkt auf den Stoff- und Energiewechselprozess auswirkt. Vielmehr werden indirekt durch den Wassermangel die enzymatischen Prozesse gehemmt und durch den Verschluss der Spaltöffnungen wird die Kohlenstoffdioxidaufnahme entscheidend beeinträchtigt. Die Pflanzen greifen zunächst auf intern entstandenes Kohlenstoffdioxid der Zellatmung zurück, bevor in weiteren Stufen die Kohlenstoffdioxidzufuhr ganz gedrosselt wird und dann Schäden an Fotosyntheseapparat und Membranen auftreten.

Der Wasserbedarf ist je nach Pflanzenart verschieden und kann sich innerhalb bestimmter Grenzen in Anpassung an die Umweltfaktoren verschieben. C3-Pflanzen unterscheiden sich dabei von den Fotosynthesespezialisten, wobei zwischen C4- und CAM-Pflanzen ebenfalls Unterschiede auftreten.

Mineralstoffe

Die Mineralstoffe, die über die Wurzel in die Pflanze aufgenommen werden, sind u. a. für den Ablauf aller biochemischen Prozesse und auch zum Aufbau von Zellstrukturen notwendig. Chloroplasten benötigen Mineralstoffe (Mg, Fe, Cu, Mn) für den Bau des Fotosyntheseapparats. Diese sind außerdem Bestandteil der Pigmente und Redoxsysteme (Elektronentransportkette). Die Primärprodukte der lichtunabhängigen Reaktion werden mithilfe von Mineralstoffen zu anderen organischen Stoffen (Eiweißen) umgewandelt und dabei u. a. auch zur Speicherung von Energie verwendet.
Regelmäßige Düngung sichert eine ausreichende Mineralstoffversorgung für die Pflanzen.


https://www.lernhelfer.de/schuelerle...ntheseleistung

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Geändert von Graf-Grow (20.03.2017 um 11:18 Uhr).

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Alt 20.03.2017, 11:14
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:546
bistje
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bistje ist offline  

ich kenn das halt aus den 70ern, wo den Gemüsegärtnern aufgefallen ist, das die ihre überhitzten Gewächshäuser mit Co2 füttern können um nicht zuviel Durchzug zu machen, was Tomaten nicht abkönnen und weniger abschatten zu müssen, was vom Ertrag zehrt. der umgekehrte Case wurde zwar in Betracht gezogen, aber nicht wirklich verfolgt.

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Geändert von bistje (20.03.2017 um 11:19 Uhr).

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Alt 22.03.2017, 13:19
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:547
fruchtfolge
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 06.02.2012
fruchtfolge ist offline  

Aloha! Hab da mal ein paar Fragen zu Lüftungsschläuchen.

Mein Favorit vom Handling und der Haltbarkeit her ist der Combidec Lüftungsschlauch (Aluschlauch, aussen mit schwarzem PVC verkleidet, 10m in 127mm Durchmesser für ~30€). Doof an dem finde ich, daß der schwarz ist (schluckt Licht im Groom).
Den gibts auch in weiss, ist genau das was ich will – ist aber unverschämt viel teurer (200-300 (?!?) € für 10m) und Bezugsquellen in .de konnte ich auch keine für den weissen ausmachen.
Aluflexrohr gibts nur in 3m-Stücken und reisst auch schnell ein. Sonodec hab ich zwar noch, aber die Steinwolle ist mir zu fusselig, den mag ich irgendwie nicht so.
Jetzt sah ich eben Aluluftschlauch, laut Beschreibung fünflagiger Sandwichaufbau aus Alu und Polyester.

So und jetzt meine Frage(n):

Kennt jemand diesesn Aluluftschlauch?
Ist der Aluluftschlauch quasi wie Combidec nur mit transparenter Plaste aussen statt schwarzer wie beim Combidec und damit vom Handling und der Robustheit (und der Lichtdichtheit) gleichwertig? Oder ist der Aluluftschlauch genauso ein fieses Sensibelchen wie die die Aluflexrohre, die gerne mal Rissen und Spalten bekommen wenn man da zu oft dranrumfummelt bzw. wie die einfachen Aluluftschläuche wo gerne mal das Alu Löcher bekommt?

Oder weiss jemand, wo man weissen Combidec zu halbwegs normalen Preisen erwerben kann?


edit:
Hinweis: Direkte Shoplinks sind m.W.n. auf der Burg nicht gewünscht. Darum hab ich die Links oben mit zwei statt einem Punkt vor dem .de versehen. Hoffe das ist Ok so.


Geändert von fruchtfolge (22.03.2017 um 13:24 Uhr).

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Alt 22.03.2017, 15:12
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:548
PolsHoch2
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.05.2016
PolsHoch2 ist offline  

Ja Combidec finde ich für Innen auch am Besten.
Das die Licht schlucken, ist vielleicht wahr, aber das macht keinen Unterschied.
Die paar wenige Strahlen die dann nach Oben an die Decke gelangen, machens auch nicht.
Wenns dich wirklich stört, was imho unsinn ist, dann wickel den combidec mit sw folie ein oder mit diamantfolie

__________________
Zitat:
Zitat von Stasi
Die Quelle des Übels war leicht ausfindig gemacht:
Ein fauler Grower, der sich mehr um den Konsum, als den Anbau gekümmert hat.
Zitat:
Zitat von Knospes Assi
ich war so bekifft das ich die frage unabsichtlich gelöscht habe.
tut mir leid...

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Alt 25.03.2017, 19:00
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:549
AntiPathetic
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.05.2016
Ort:
Es ist alles nur ein Traum...
AntiPathetic ist offline  



Purpeln in der Vegiphase, hier bei White Gold (White Label), leider kommen die Farben nicht gut rueber. Beachtenswert? Oder laesst sich das im Wuchs nicht verhindern? LG

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Medical Cannabis Grower 420
Wald-, Planzen-, Tier- und Menschenfreund
Legalize It! Its my Medicine!

In freier Wildbahn 2016 *Outdoor Report* Abgeschlossen
China Zelt Deluxe *Indoor Report* Aktiv

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Alt 25.03.2017, 21:40
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:550
drmedcone
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.06.2013
Ort:
Ödistan
drmedcone ist offline  

lila blattstengel kann viele ursachen haben.
nährstoffmangel,stress,temperaturabfall oder gar genetisch gedingt.

__________________
weedy weedy wit und 2 macht neune...

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Alt 25.03.2017, 21:56
AW: Kleine Fragen zwischendurch - Pflanzen und Equipment   C  No.:551
ragna
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 28.05.2004
Ort:
Erde - Bio - Kompost
ragna ist offline  

Zitat:
Zitat von ragna
Zunächst mal ist es normal, dass die Sensi Star dunkel im Blatt ist, weil sie größtenteils Afgahni Gene inne hat.
Und das Ausbilden roter Blattadern, Stiele und Blüten ist ebenfalls Afghani-charakterisierend, was wiederrum am Anthocyan-Pigment liegt, welches im Wesentlichen aus zwei Gründen gebildet wird:
Entweder genetisch der Empfindsamkeit auf Kälte bedingt oder durch Phosphormangel.
Man kann genetisch bedingte Färbung vom Mangel angeblich folgendermaßen unterscheiden:
Phosphormangel: Die Blattstiele färben sich im vollen Umfang rot.
Kälte: Nur die Unterseite färbt sich rot. Oberseite der Stiele sowie das Auge, aus dem alle Blatt-Stiele wachsen, bleiben grün.

__________________
Über den Inhalt der Botschaft entscheidet der Empfänger !
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