Hanfburg Logo


Zurück   Hanfburgforum > Basic Growing > Krankheiten / Schaedlinge

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 12.02.2012, 15:33
Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   Collection  No.:1
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide



__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (20.02.2012 um 00:36 Uhr).

Alt 12.02.2012, 15:35
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:2
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

0. Einleitung

Vor kurzem wurde die Registrierung auf der Hanfburg wieder geöffnet und das Forum wird wieder überschwemmt von teilweise erfahrenen Growern, die sich mit totalen Standardproblemen an die Hanfburggemeinde wenden und wieder zigtausende Threads eröffnen um ihr „persönliches Problem“ zu finden. Es gibt viele Standardfälle, die ich versuche hier zu vermitteln.

Dieser Thread soll einerseits auf Grundregeln des Düngens/Gießens/Umtopfens und das Verständnis des Nährstoffhaushaltes hinweisen, sowie auf Symptomerkennung bei Nährstoffproblemen eingehen. Es geht hier auch nicht prinzipiell um die Ursachen der Symptome, sondern eher um die Erkennung welches Nährstoffproblem vorliegt – denn Ursachen können sehr verschieden sein. Einige mögliche Symptome versuche ich aber mit aufzuschreiben.

Vorweg: Pfanzenzucht ist keine Wissenschaft, die mit klaren Vorgaben und mit exakten Messwerten geführt werden sollte, sondern viel mehr ein Fachbereich, der mit Verständnis und Beobachtungsgabe viel einfacher zu handlen ist, als es oft in diesem Forum vermittelt wird.

Ich appelliere an die Grower sich nicht immer an Dünge-Schemata und „Vorgaben“ zu halten, sondern ihren eigenen Kopf zu benutzen und evtl. mit dem hier aufgeschriebenen Wissen die Pflanze besser zu verstehen und direkt auf sie einzugehen.

Zu allererst möchte ich auf die Randbedingungen eingehen, für die die Grundregeln zutreffen (ein normaler, wie hier empfohlener Growroom erfüllt die immer):

- Anbau auf dem lebenden Medium Erde (Growerde wie zB Allmix oder Composana QBE)

- Indooranbau

- Vegibeleuchtung in den üblichen Wattklassen (LSR, 150-200W/m²), MH ggf. kürzer

- Blütebeleuchtung in den üblichen Wattklassen und Grundflächen (NDL, 400-600W/m²)

- Eine verfügbare Höhe von mind. 1,80m (je nach Sorte auch weniger)

- Anbau in Töpfen (standardmäßig in 3,5l, 6,5l und 11l), keine Beete

- Frische Erde bei jedem Umtopfen (keine Wiederverwendung)

- Anwendung von mineralischem Dünger (biologischer Dünger wirkt verzögert)

__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (17.02.2012 um 23:02 Uhr).

Alt 12.02.2012, 15:36
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:3
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

1. Grundregeln in der Cannabiszucht im Bezug auf eine gute Nährstoffversorgung

1.1 Die Wahl der Erde, der Töpfe und der Vegizeit

Beim Anbau auf Erde ist im Gegensatz zu den toten Medien ein ständiges Nährstoffangebot vorhanden und mit der Auswahl der Erde beginnt der erste Schritt in der guten Nährstoffversorgung.

Um der Pflanze von vorherein möglichst viel „auf den Weg mitzugeben“ , sollte die vorhandene Grundfläche mit möglichst viel Erde zugestellt werden. Das hat auch Einfluss auf die Wahl der Töpfe.

Die Topfgrößen spielen für das ausreichende Nährstoffangebot (Erdmenge) auch eine große Rolle. Außerdem dienen sie dazu, das Wurzelwachstum möglichst stagnationsfrei über die gesamte Zeit zu kontrollieren. In den Wurzeln liegt die Kraft – zu der Problematik später mehr.

Die hier empfohlenen Erden und Topfgrößen sind nicht als MUSS zu verstehen, haben sich aber bewährt:

Für die Vorzucht (nur bei Samenanzucht; bis Tag 7-10 nach dem „Schlüpfen“)
-Erde: Anzuchterde von jedem Hersteller (Baumarkt)
-Topfgrößen für Samen: Sie sollten möglichst klein sein, ca. 0,1-0,2l sind gut, um auch nicht zu viel Erde zu verschwenden, falls ein Samen nicht schlüpft.
-Alternativ: Jiffies/Torfquelltöpfe.

-Für die Anzucht (nach Vorzucht bis Umtopfen in Blütetopf vor Blütebeginn)
Erde: 1.) Weiterhin Anzuchterde unter Anwendung der später erläuterten Düngens
2.) leicht gedüngte Erden von Growfirmen (zB Plagron/Biobizz Lightmix) ohne Düngen
- Topfgröße für Samen/Stecklinge: Ca. 1-2l, je größer die Endtöpfe und je länger die Vegi, umso größer die Töpfe

Für die Blüte (vom Umtopfen in Endtöpfe bis Ernte)
-Erde: einschlägige Growerden aus dem Grow/Headshop (zB Biobizz Allmix, Plagron Royalty Mix, Canna Terra Professional), alternativ Composana QBE aus dem Baumarkt
-Topfgröße für Samen: 6,5l - 11l
-Topfgröße für Stecklinge: 3,5l - 6,5l – (selten: 11l)



Die Wahl der Endtöpfe hängt einerseits von den Maßen des Growschrankes (möglichst viel Erde unterbringen) , andererseits von den persönlichen Vorlieben ab. Es kann ebenso davon abhängen wieviele Pflanzen nach der Anzucht noch übrig bleiben, denn z.B. 5 Pflanzen in 11l bringen mehr als 5 Pflanzen in 6,5l.


Folgende Vorgehensweisen haben sich bis zu den Blütetöpfen bewehrt (ohne Vorkeimmethoden):
  1. Samen in Jiffies mit Anzuchterde --- nach ca. 10tagen umtopfen in 1l-Töpfe mit Lightmix --- nach weiteren 14-20Tagen in Blütetöpfe eintopfen
  2. Samen direkt in 1l-Vorzuchttöpfe mit Anzuchterde/Lightmix --- nach 20-25 Tagen in Blütetöpfe eintopfen
Wenn man diese Reihenfolgen einhält brauch man theoretisch auch in der gesamten Vegi nie bzw. nur bei Mängeln (siehe 2.2.1) düngen, denn die Erde reicht für diese Zeit eigentlich aus. Abgesehen davon sollte man in der gesamten Vegi (bis zur 4. Blütewoche) Wurzelstimmulanzien zugeben, die das Wurzelwachstum stark erhöhen können, wenn die restlichen Randbedingungen stimmen.


In Abhängigkeit von der Größe der Endtöpfe steigt auch die Zeit um sie komplett zu durchwurzeln und damit die Erde effektiv zu nutzen. Die effektive Durchwurzelung ist sehr wichtig für den späteren (effektiven) Erfolg. Die Pflanzen sollten nach dem Eintopfen in die Endtöpfe noch so lange in der Vegi bleiben, dass das Durchwurzeln auch gewährleistet wird. Das würde ich an Vegitagen nach dem Umtopfen in die Endtöpfe dazu empfehlen:

- 3,5l-Töpfe --- 3-7 Tage Vegi vor Blüteeinleitung
-6,5l-Töpfe --- 5-12 Tage Vegi vor Blüteeinleitung
-11l-Töpfe --- 10-20 Tage Vegi vor Blüteeinleitung
So sollten Wurzelballen vor dem Umtopfen/während der Blütephase aussehen um die Erde effektiv zu nutzen:



Damit ist die effektive Nutzung der Töpfe, damit automatisch der Erde und damit aller Nährstoffe gewährleistet. Nur gewisse Faktoren können sich auf die Schelligkeit der Wurzelbildung sehr rapide auswirken. Eine Verlangsamung der Wurzelbildung ist nicht wünschenswert, weil die Wurzeln die Grundlage der gesamten Nährstoffaufnahme sind. Folgende Faktoren können dies beeinflussen - Ohne gute Wurzel keine guten Pflanzen!:
- falsches Gießen (nächstes Kapitel) verursacht dauerhafte Nässe, die Wurzeln nicht nach Wasser suchen lässt und verhindert, dass Sauerstoff/Luft an die Wurzeln kommt (der Mix aus trocken/nass ist sehr wichtig!)
- kalte Zuluft oder kalt-nasse Töpfe verhindern das Aufwärmen der Töpfe durch das Licht und in kalten Medium wachsen Wurzeln immer schlechter (Temps unter 16grad definitiv vermeiden)
Ich denke jeder sollte wissen, wie er eine Temperatur in einem Raum/Growschrank regulieren kann – es gibt diverse Heizmöglichkeiten um zumindestens Extremwerte auszuschließen. In aller größter Not hilft schon eine Heizmatte/Heizkabel unter den Töpfen. Aber der nächste Punkt ist wichtig.

__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (20.02.2012 um 00:29 Uhr).

Alt 12.02.2012, 15:37
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:4
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

1.2 Das richtige Gießen

Auf das richtige Gießen hat man aber direkten Einfluss und da passieren leider (gerade bei Anfängern) häufig Fehler. Wie schon erwähnt ist der Wechsel nass/trocken für die Bodenfauna und die Wurzeln von entscheidender Bedeutung.

Einfach gesagt: wartet immer bis der Topf wieder trocken ist, bevor ihr gießt.

Wenn es ZU trocken ist, dann zeigt es eure Pflanze indem sie die Blätter sehr schlaff nach unten hängen lässt. Gerade nach dem Umtopfen werden häufig Fehler gemacht, weil zu früh weiter gegossen wird. Wartet nach dem Umtopfen (und Angießen) ruhig bis die Blätter das erste Mal hängen, wenn ihr nicht wisst, wann ihr wieder gießen sollt. Das sieht dann so aus


(Anfangsstadium der Trockenheit):



Je nach Topfgröße und Wurzelwachstum kann das schon mal 5-10 Tage dauern, bis der Topf nach dem Umtopfen und Angießen wieder ausreichend trocken ist. Keine Angst, wenn ihr die Pflanze nicht 2-3 Tage so trocken stehen lasst, vertrocknet die nicht, sondern kommt nach dem Gießen innerhalb von ein paar Stunden wieder hoch und ist topfit. Das macht man auch nur einmal und weiß in allen Folgedurchgängen wie sich ein trockner Topf anfühlt.


Wenn man so vorgeht ist eine Überwässerung eigentlich ausgeschlossen, lediglich eine Herangehensweise ála „Ich gieß alle 2 Tage 500ml Wasser“ ruft sowas hervor. Die Pflanze zeigt dir auch, wenn es zu viel ist. Im Gegensatz zum Trockenhängen (siehe oben) sind die Blätter bei zu viel Wasser meist aufgewellt und hängen gewölbt nach unten:

Zitat:
Zitat von zechmaster
Die Blätter hängen beide schlaff herunter, aber die Überwässerung zeigt meist noch diese schwammigen Blätter (im Bild 1: Dünger/Wasser/Lampenschock nach dem Umtopfen; im 2. Bild Staunässe inkl. Mg-Mangel) . Keine Angst, dieses Symptom tritt öfters mal aus, vor allem wenn man in sehr große Töpfe umtopft, die erstmal durchwurzelt werden müssen. Das ist kein Nährstoffproblem und verschwindet nach einer gewissen Zeit immer wieder – also kein Grund zur Panik, wenn es nach dem umtopfen mal auftritt! Einfach nicht Gießen und warten bis es sich bessert - der Schock muss erstmal verdaut werden. Düngerzugabe und falsches (zu viel) Gießen können dieses Symptom nachträglich auch noch auslösen, ohne dass direkt nach dem Umtopfen der Schock entsteht.

Wenn ihr die Vegi mit dem richtigen Ein/Umtopfen und Gießen überstanden habt, geht es in die Blüte. In der Blüte ist es unumgänglich zu düngen, was in der Vegi ja nicht der Fall ist. Das große Problem in der Blüte ist also das richtige Nährstoffhandling. Dazu im nächsten Kapitel mehr.

__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (20.02.2012 um 00:30 Uhr).

Alt 12.02.2012, 15:38
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:5
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

2. Das Nährstoffhandling in der Blüte

In der Blüte ist es unumgänglich zu düngen um optimale Ergebnisse zu erreichen. Ich möchte euch ein paar Grundregeln zum Düngen in der Blüte mitteilen und falls doch mal etwas schief geht, dann werde ich auch genau auf die Symptome des falschen Handlings eingehen und wie man sie schnell erkennt und einfach gegensteuert, ohne auch nur ein Messgerät zu benutzen.

2.1. Grundlagen des Düngens

Gerade bei diesem Thema geht es darum die Pflanzen zu lesen, denn wenn etwas schief läuft, zeigt die Pflanze es ganz genau und man kann ohne Messgeräte sehen, was schief läuft. Wenn ihr euch an die Hinweise des ersten Kapitels gehalten habt und keine Fehler beim Gießen/Temperaturen/Wurzelwachstum feststellen könnt, dann liegt das Problem zu 99% bei der falschen Zugabe von Nährstoffen (Dünger).
Um beim ersten Mal nicht völlig ohne Anhaltspunkt dazustehen, möchte ich euch eine kleine Orientierung geben, die oft funktionieren sollte. Die Angaben beziehen sich auf mineralischen Dünger und müssen für Biodünger auf eine angemessene Menge für die Zugabe bei jedem Gießen runtergerechnet werden.

Da schadet allerdings etwas mehr nicht so schnell wie bei mineralischem Dünger. Außerdem muss die Zugabe ca. 1,5-2 Wochen früher erfolgen, damit es rechtzeitig wirkt.
Die Angaben sind so allgemein, weil sie unter der Beachtung der Vegizeiten aus Teil 1.1 fast für alle Topfgrößen gleich sind und nur in angemessener Gießmenge zugeführt werden. Sollte der Plan mal nicht funktionieren, dann gibt’s ja immer noch die Pflanze, die dir die Probleme zeigt. Mehr dazu in 2.2.


Die Düngeorientierung:

__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (17.02.2012 um 23:01 Uhr).

Alt 12.02.2012, 15:39
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:6
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

2.2. Die Symptome der Pflanze erkennen
2.2.1. Einleitung

Jede Cannabispflanze aus einem anderen Samen ist immer eine neue Genetik, die immer ganz speziell auf gewisse Umstände reagiert. Es kann also sein, dass ihr mal Pflanzen habt, die Probleme zeigen, obwohl es anderen Pflanzen gut geht. Sowas kann selbst in einer Monokultur aus gleichen Stecks passieren, die verschiedene Lampenabstände haben. Dafür muss man die Pflanzen gescheit lesen können und das sieht man meist an dem gesamten Blättern. Es ist dann erforderlich die spezielle Sorte oder manchmal auch die spezielle Pflanze anders behandeln als den Rest. Bei Bewässerungssystem kann man das evtl. etwas schwerer werden, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
Aber um zu wissen, was eure Pflanzen denn nicht gefällt und wie ihr die Pflanze(n) besser behandeln müsstet, damit das wieder verschwindet, zeige ich euch die klaren Symptome, die man schnell erkennen muss um kein richtiges Problem aufkommen zu lassen.

Ein richtiger Mangel ist dabei genauso schädlich, wie eine Überdüngung und bringt das Blütenwachstum zum Stillstand, allerdings ist ein Mangel einfacher zu beheben
Wichtig dabei ist vor allem, dass ihr euch die ganze Pflanze anguckt und beobachtet wo die Probleme anfangen und wie die Pflanze im gesamten aussieht.




Aber erstmal etwas zu den Nährstoffen an sich:

Es gibt 3 Hauptnährstoffe und einige weitere Nebennährstoffe, die eine Pflanzen zum Wachsen brauch. Die Hauptelemente sind Stickstoff (N), Kalium (K) und Phophor (P) und sind entscheidend für überlebenswichtige Prozesse der Pflanze. Die Nebennährstoffe sind ebenfalls für die Pflanze wichtig, werden aber in so geringen Dosen gebraucht, dass sie selten (bei frischer Erde) wirklich mangeln und eigentlich in den häufigsten Fällen keine große Rolle spielen. Ich beschränke mich daher auf die Hauptelemente:

Stickstoff (N):
N ist das wichtigste Element in der Pflanze! Es ist verantwortlich für die Chlorophyllbildung und damit für die Photosynthese. Ohne geht also gar nichts. Der Verbrauch von N sinkt im Laufe der Blüte auf ein Minimum und es muss am Ende bei einer vorgehenden guten Versorgung mit N oft (prozentual ) weniger zugegeben werden. Eine Überdüngung mit N hemmt die Aufnahme von P und K und verzögert damit die Blüte.

Phosphor (P):
Phophor ist eins der beiden Elemente (PK) , die hauptsächlich für die Blütebildung zuständig sind und damit von entscheidender Rolle in der Blüte sind. Ein Mangel reduziert das Blütenwachstum, eine Überdüngung kann diese verzögern und sogar nahezu stoppen. Phosphor ist außerdem auch für das Wurzelwachstum zuständig und ist damit auch in den wuchskräftigen Stadien der Pflanze in einem (geringeren) ausreichendem Maße vorhanden sein. Eine Überdüngung mit P verursacht eine Blockade von Spurenelementen und ist quasi „toxisch“ für eine Pflanze.

Kalium (K):
Kalium ist neben Phosphor auch ein wichtiges Element im Prozess der Blütebildung und muss damit in der Blüte häufiger zugegeben werden als Stickstoff. Außerdem ist Kalium für die Transpiration der Pflanze zuständig und erhält damit den Nährstofftransport (osmotischer Wurzeldruck+Transpirationssog) in der Pflanze. Eine Fehlversorgung mit K kann also schlimme Folgen mit sich tragen.

Außerdem gibt es noch eine Einteilung die zum Verständnis des später erläuterten Mangel- und Überdüngungssymptome beitragen: Die Einteilung in bewegliche (mobile) und stationäre Nährstoffe (immobil).
Bewegliche Nähstoffe sind Elemente, die an keinen festen Platz in der Pflanze gebunden sind. Sie können bei Bedarf aus den älteren Blättern „abgesaugt“ werden um sie in den neuen Blättern einsetzen zu können.
Die Hauptnährstoffe N, P und K, sowie Magnesium gehören dazu.
(Ein Mangel ist wegen der Beweglichkeit und wegen dem größeren Verbrauch öfter vorhanden und an den ältesten Blättern ersichtlich)
Stationäre Elemente sind an ihren Ort gebunden und werden bei der Bildung von neuen Trieben/Blättern eingelagert. Diese Elemente können nicht transportiert werden, wenn sie woanders gebraucht werden.
Die Nebennährstoffe wie Calcium, Zink, Eisen, Schwefel und Zink gehören dazu.
(Ein Mangel an diesen Elementen ist nahezu ausgeschlossen, nur eine Blockade kann dazu führen)


Kommen wir nun zu den Symptomen, die ich möglichst ausführlich zeigen möchte.

__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (20.02.2012 um 00:31 Uhr).

Alt 12.02.2012, 15:40
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:7
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

2.2.2 Mangelsymptome

Mangelsymptome sind (logischer Weise) Symptome von fehlenden Nährstoffen. Diese können einerseits wirklich verbraucht sein und andererseits durch andere Elemente oder Umweltbedingungen blockiert werden. Ich werde auch nicht auf Mangelsymptome eingehen, die durch pH-Probleme hervorgerufen werden, weil diese auf den empfohlenen Growerden eigentlich nicht vorkommen. Wer möchte, der kann sein Gießwasser auf einen pH von 6,5-7 senken, das ist aber eigentlich nicht notwendig. Eins ist bei allen Mängeln durch mangelhafte Versorgung gleich: Sie fangen unten bzw mittig an undman behebt sie, indem man düngt.


Stickstoffmangel (N-Mangel):
Ein Mangel zeigt sich in einem Abbau von Biomasse. Dies beginnt immer an den unwirtschaftlichsten Blättern - also die Alten (großen) und wenig Beleuchteten. Von unten nach oben werden diese als allererstes gelb (erst die Blattadern, dann die Blattflächen), nachdem die gesamte Pflanze (als allererstes) an (dunkel)grüner Farbe verloren hat. Das ist zum Ende der Blüte natürlich. Bis 14-20Tage vor der Blüte sollte (bestmöglich) das nicht passieren.
Und so sieht das in etwa aus:



Mögliche Ursache:
-Zu wenig Zugabe von N durch Dünger
Problemlösung:
- Düngen mit Blühdünger/Vegidünger nach Schema, ggf. mehr
Kalium-Mangel (K-mangel)

Ein K-Mangel kann nicht ausschließlich durch mangelhafte Versorgung mit Dünger auftreten, sondern auch, wenn durch eine Überdüngung mit N die Aufnahme von K reduziert wird. Die Symptomatik von zu wenig K ist immer die gleiche und äußert sich als erstes in nach oben gestellten Blattzacken. Der Unterschied liegt nur in der vorherigen Behandlung. Hat man frisch umgetopft oder viel gedüngt wird vermutlich Stickstoff die Aufnahme verringern. Hat man wenig/gar nicht gedüngt, dann wird es wohl mangeln. So ein Mangel wird bei guter Erde aber nie vor der 4. Woche in der frischen Erde auftreten (ohne Düngen).
Zitat:
Zitat von DarkSorrow

Diese Anzeichen bleiben recht lange so existent bis sie sich ausbreiten und später nekrotische absterben.

Man hat meistens genug Zeit um dem Mangel entgegen zu wirken. Allerdings muss man aufpassen, weil ein K-mangel schnell mit einem PK-Überschuss verwechselt werden kann (aufstellende Blattzacken <--> nach oben einrollende Blattränder). Mehr dazu in den Überdüngungen.


Mögliche Ursachen:
-Zu wenig Zugabe von K durch Dünger
-Verringerte Aufnahme durch N-Überdüngung
-Niedrige Temperaturen
Problemlösung:
-Bei Mangel: Zugabe von mehr PK-Dünger
-Bei Stickstoff-Block: klares Wasser gießen, alternativ: N-Anteil reduzieren/einmal nur mit PK (Phophor+, PK13/14) düngen, anstatt Blühdünger

Phophor-Mangel (P-Mangel)

Ein reiner P-mangel kommt relativ selten vor, weil er meist erst nach dem K-mangel auftritt und man eh immer mit PK düngt und ihn damit meistens umgeht. Sollte er doch einmal auftreten, dann zeigt er sich in schnell nekrotisch werdenden Blatträndern, die von Außen nach Innen braun werden und dann nekrotisch absterben. Auch hier ist der Unterschied zwischen dem P-Mangel und dem PK-Überschuss nur in der „Biegeform“ der Blätter. Während beim PK-Überschuss die Seitenränder sich nach oben aufrollen, rollt sich beim P-Mangel die Blattfingerspitze nach oben und nehmen rote Töne an. P wird allerdings auch relativ schnell durch Kälte blockiert. Dies erkennt man an den lilanen Tönen auf den Blattadern/Blättern und oft an den Stengeln:

P-Mangel durch wenig Dünger:
[Bild folgt]
P-mangel durch kalte Temps:



Mögliche Ursachen:
-Zu wenig Zugabe von P durch Dünger
-Verringerte Aufnahme durch N-Überdüngung
-Zu kühle Temperaturen
Problemlösung:
-Zugabe von mehr PK-Dünger
-Erhöhung der Temperatur auf mind. 16 Grad





Achtung: Das Symptom der violetten Stengel kann auch bei zu kleinen Töpfen vorkommen und ist dann meist gefolgt vom starken Abwerfen der Blätter. Sieht die Pflanze gesund aus und hat rote Stengel -->zu kalt oder zu wenig P; sieht die Pflanze kahl aus und wirft untenrum reihenweise Blätter ab -->zu kleine Töpfe/zu viel Wurzeln

Nebennährstoffe:

Weitere wichtige Elemente wie Magnesium, Zink, Calcium oder Eisen sind eigentlich in frischer Erde ausreichend vorhanden und müssen nicht zusätzlich durch Magnesiumtabletten o.Ä. zuführen. Meist kommen Symptome dieser speziellen Mangel nur durch Überdüngungen. Deshalb stehen die Symptome bei der PK-Überdüngung.

__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (20.02.2012 um 00:32 Uhr).

Alt 12.02.2012, 16:05
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:8
Choas
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 10.11.2008
Ort:
Erde
Choas ist offline  

2.2.3 Überdüngungssymptome

Eine Überdüngung ist das größere Übel eines Nährstoffproblems, weil sie meist mit Versalzungen im Boden verbunden ist, die nicht einfach zu entfernen sind und die Pflanze dauerhaft schaden können. Dieser schlimme Zustand entsteht aber nur, wenn man es stets und über längere Zeit mit dem Dünger zu gut meint. Eine (einmalige) zu stark/zu früh angesetzt Düngung versalzt noch keinen Boden.

Die Behandlung einer anfangenden Überdüngung (erste Symptome, vor Versalzung) ist auch immer gleich: einfach mal ne Weile nur Wasser geben.

Nur bei starken Überdüngungen, ist zu empfehlen die Salze mit viel Wasser rauszuspülen. Dies ist aber ein enormer Eingriff in die Bodenfauna und entfernt jeglichen Sauerstoff aus der Erde und verändert maßgebend den pH-Wert im Boden. Dadurch kann es auch alles schlimmer machen und sollte das letzte Mittel sein. Lieber sollte man weniger düngen und erste Überdüngungssymptome früh erkennen.


Vorweg: Fängt ein Blatt in der Krone der Pflanze an seine Form und Farbe zu verändern, dann sollte es eine Überdüngung sein, auch wenn es durchaus Symptome eines anderen Mangels haben kann.


Das sind die Überdüngungssymptome:

Stickstoffüberschuss (N-Überdüngung):
Ein Überschuss an Stickstoff ist schnell zu erkennen, denn die Blattfarbe aller Blätter ist durchweg dunkelgrün. Weil Stickstoff für die Chlorophylbildung zuständig ist, werden dadurch sehr viele Chloroplasten gebildet, die das Blatt dunkelgrün einfärben.

Da wo mehr Platz für Chloroplasten gebraucht wird, ist weniger Platz für andere Nährstoffe. So werden z.B. die Aufnahme von P&K verringert. So ein N-Überschuss ist meist kein Weltuntergang und passiert öfters nach dem Umtopfen in die großen Endtöpfe+scharfe Erde. Wenn man nicht weiter düngt, dann nimmt die Blattfarbe über die Zeit wieder einen normalen Grünton an.


Zusätzlich dazu können noch Blattverformungen auftreten. Die Blätter erscheinen meist etwas „aufgepumpt“ zwischen den Blattadern und sind nicht mehr so glatt. Vor allem bei sativalastigeren dünnen Blättern treten die Adlerkrallen (nach unten und innen gekrümmte Blätter) auf, wenn sie zuviel Stickstoff abbekommen haben.

„glatte“N- Überdüngung+Adlerkrallensymptom oben:


"schwammige" N-Überdüngung mit nekrotischen Spitzen und nekrotischen Flecken (Überdüngung)
Zitat:
Zitat von DarkSorrow


Nochmal Adlerkrallen (nur durch starkgedüngte Erde):



Mögliche Ursachen:
-Zu viel Zugabe von N durch Dünger
- Zu stark vorgedüngte Erde (Sortenabhängig)
Problemlösung:
-bei geringem Schaden: Düngen einstellen, ne Weile nur Wasser gießen
-bei starkem Schaden: Spülen (letzte Wahl)
PK-Überdüngung:

Die PK-Überdüngung kann sich durch viele Symptome zeigen. Aber man kann alle Symptome ziemlich schnell zusammenfassen. Nach oben aufrollende Blätter sind das eindeutigste Zeichen, vor allem wenn sie dann auch noch mit nekrotischen Spitzen anfangen:



Eine PK-Überdüngung blockiert auch Nebennährstoffe wie Magnesium (Mg), Calcium (Ca) und Zink (Zn) und diese zeigen sich immer in Blattverfärbungen, die meist schnell nekrotisch werden.


Deswegen werden hier die häufigsten Spurenelemente-Mängel:
Ein Mg-Mangel verursacht eine Verfärbung wie der N-Mangel im Anfangsstadium, allerdings bleiben dabei die Blattadern dunkelgrün. Bei einem N-mangel werden diese als erstes gelb:

fortgeschrittener Mg-Mangel (Blätter ausgesaugt, nekrotische Stellen)
Zitat:
Zitat von DarkSorrow


Ein Calciummangel verursacht punktuelle Nekrosen, die aussehen wie Rostlöcher mit einer rötlich/braunen Verfärbung. Diese breiten sich meist von der Spitze aus:

Calciummangel (nekrotische Stellen), sehr dunkle Blattfarbe (zu viel N), rote Stiele (langsam P-Aufnahme durch zu viel N)
Zitat:
Zitat von DarkSorrow



Einen Zinkmangel habe ich zwar persönlich noch nie gesehen, aber ich nehms mal mit auf ^^. Farbverlust von aussen nach innen rundums Blatt:

-

Mögliche Ursachen:
-Zu viel Zugabe von PK durch Dünger
- Zu stark vorgedüngte Erde (Sortenabhängig)
Problemlösung:
- bei geringem Schaden: Düngen einstellen, ne Weile nur Wasser gießen
- bei starkem Schaden: Spülen (letzte Wahl)
Das waren schon alle Überdüngungsmerkmale, die so auftreten. Kurzum: Eine PK-Überdüng beginnt mit Nekrosen an den oberen Blättern und kann schnell Versalzungen hervorrufen. Damit ist Vorsicht geboten….


Mit Hilfe dieser ganzen Beschreibungen sollte es möglich sein jedes Problem an einer Pflanze zu sehen und dann dagegen zu arbeiten. Ich hoffe ich konnte mit diesem Guide einige Sachen im Bezug auf das Pflanzenhandling klar stellen und vllt kommen ja auch mal weniger Fragen zu dem Thema. Ich hoffe auch, dass manche Menschen dadurch weniger die Zahlen, sondern eher die Pflanzen interessieren.
Über Feedback und Kritik und Erweiterungsvorschläge würde ich mich freuen…

Lg Choas
---------------------------------------------------------------------------------------
Quellen:
https://www.icmag.com/ic/showthread.php?t=11688
http://forum.hanfburg.de/fhb/showthread.php?t=265271

__________________
Lg Choas

WICHTIG: Jeder Newbie sollte das lesen! - der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide

-Quo Vadis, Domine? -
Geduld - des Growers größte Güte
-für unbestimmte Zeit beurlaubter Hobbygrower-

Geändert von Eddie23 (06.03.2012 um 23:30 Uhr).

Alt 27.02.2012, 22:02
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:9
Eddie23
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 22.05.2008
Ort:
Coco-im-Pott
Eddie23 ist offline  

Moinsen choas,
hab Deinen post im lowbud etwas spät gelesen. Ich lass den Fred jetzt erstmal offen, dann kanste hier posten wie Du magst und ich kopiers dann. Schauen wir mal wie langs dauert, bis der erste Spam kommt...

es schwimmt hier auch irgendwo ein Diskussions-Fred, geht nur unter und ich wollt den nicht zusätzlich pinnen. Aber ich könnte ja auch nen Link im Inhaltsverzeichnis setzen...

Wie stehts eigentlich, hättest Du gern noch inhaltlichen Input? Ich sutze grad an nem giessen-post - könnte man ja integrieren. Der Fame des Autors bleibt natürlich bei Dir. Oder wärs Dir lieber, wenn Dein Fred Deiner bleibt?

Gruß,
eddie


Alt 05.03.2012, 21:11
Top AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:10
MLI-Konsument
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 12.08.2007
Ort:
Erde, Bubbler
MLI-Konsument ist offline  

Bis jetzt beste Tred denn ich hier gelesen habe.


Geändert von MLI-Konsument (05.03.2012 um 21:14 Uhr).

Alt 05.03.2012, 21:42
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:11
HeimGartenKing
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 09.12.2010
Ort:
Coco in 6,5ern
HeimGartenKing ist offline  

hey chaos!

musste damals, um mich in die thematik einzulesen, immer deine reports von vorne bis hinten durchlesen, warum haste das nich viel früher schon zusammengefasst



klasse!!!


Alt 17.05.2012, 04:11
Top AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:12
skunkyTown
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 13.05.2012
Ort:
Erde
skunkyTown ist offline  

Hey Choas

Wirklich ein erstklassiger Beitrag

Hilft mir wenn ich mich frage:"wtf ist jetzt schon wieder los???"
Kurz nachschauen... Bilder vergleichen... über sich selbst den Kopf schütteln

Gehört zu der Sorte "den hier lesen bevor man zum 1000-sten mal die gleiche Frage stellt"

vielleicht könnte man den Fred sogar in den Lehrgängen verlinken wie bei Helferichs Beitrag ( http://hanfburg.de/growing/lehrgang/...naerstoffe.jsp )

Deiner ist auf jedenfall entspannter zu lesen



Geändert von skunkyTown (17.05.2012 um 04:15 Uhr).

Alt 26.05.2012, 21:25
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:13
McPrinzenroLLe
 
 

Schmeckt


Alt 15.06.2012, 23:19
AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:14
m0erk
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 08.06.2012
m0erk ist offline  

wahnsinn!! hier hat sich echt mal einer mühe gegeben! fünf sterne!!


Alt 22.06.2012, 14:13
Top AW: Der Pflanzenhandling-Nährstoff-Guide   C  No.:15
CD74
Foren Member
 
Registrierungsdatum: 21.06.2012
CD74 ist offline  

ich meine ich hätte keine angaben zur haltbarkeit von dünger gelesen daher eine kleine frage ich habe noch canna vega ca. 5 jahre alt ist der noch zu gebrauchen?
ansonsten top beiträge


Thema geschlossen


Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist Aus.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
Space Tribes guide SpaceTribe Growing Grundlagen 131 06.07.2012 14:35
Space Tribes guide SpaceTribe Growing Advanced 114 12.06.2011 21:04
space tribes guide für anfänger und fortgeschrittene SpaceTribe Growing Grundlagen 38 03.10.2009 11:07
Bonsai - Guide fanta Growing Grundlagen 7 24.01.2004 15:15
krankheiten guide gesucht [noename] Krankheiten / Schaedlinge 2 11.08.2003 23:52


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:03 Uhr.


Kontaktadressen Sitemap Impressum nach oben
hanfburg hanfburg
Navigation