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Alt 12.06.2017, 13:00
Hanf Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   Collection  No.:1
Whitney.Husten
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Whitney.Husten ist offline  

Pflanzen bewusst 4-5 Tage austrocknen lassen, um die Wurzeln zu belüften, und für einen Blüteschub sorgen? Geht das bei 7 L Töpfen, oder nur bei richtig großen Töpfen ( 65 L ) ? Bei meinen größeren Pflanzen ist die unterste Drainageschicht nach 4,5 stündiger Wässerungspause furz trocken. Oder ist das suboptimal? Ist mein 1. Grow. Und, was ich schon länger mal wissen wollte. Wie trocknet man eigentlich beim Hydro Grow? Es gibt da so eine umstrittene niederländische marketing-monster Samenbank, die auf Youtube Hydro vs. Soil Vergleichsgrowreports zeigt. Und auch beim Hydro lassen die, zur besseren Durchlüftung der Wurzeln, 4-5 Tage austrocknen. Da gibts ja garkeinen Puffer mehr, da kein Puffermedium vorhanden. Wie geht das?


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Alt 12.06.2017, 19:50
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:2
Homeboy
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Erde
Homeboy ist offline  

Wieso gibt es da kein Puffer mehr. Kommt doch aufs System an. Cocos Substrat puffert trotzdem.

Inwiefern 4-5 tage austrocknen lassen für einen Blüteschub sorgen soll, ist mir nicht bekannt. Ich würde dir auch eher raten, dich nicht mit solchen "Tricks" aufzuhalten, weil die nämlich oft nur dummes Geschwätz sind. Stattdessen konzentriere dich lieber drauf, wie du die Pflanzen am besten gesund hälst und ihnen alles gibst, was sie brauchen. Das bringt dir am Ende mehr Ertrag, als 4-5 Tage Wurzeln austrocknen lassen.

__________________
Dein Homie.

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Alt 12.06.2017, 23:56
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:3
Whitney.Husten
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Whitney.Husten ist offline  

Ja, da haste Recht. Ich werd den Pflanzen besser weiterhin das geben, was sie brauchen. Hab die Töpfe extra so befüllt, das ne Überwässerung unmöglich ist. Unten Blähton, in der Mitte Erde, oben Blähton. Jede Stunde Wasser. So ne Art semihydroponisches System. Das gibt viel Sauerstoff, und kaltes Gießwasser hält die Temperaturen auf dem Optimum und gibt fauliger Feuchte keine Chance. Wie auch immer. Die 4-5 Tage Austrocknungstechnik soll laut Franco und Arjen, nicht gleich meinen Burg Account löschen, wenn Ihr diese Namen hört, zur besseren Durchlüftung der Wurzeln dienen. ( "To make sure a lot of oxygen goes through the roots.") Also anscheinend das Wurzelwachstum anregen, und dadurch die weiteren Blüteschübe verstärken. Macht das nicht Sinn? Mehr Wurzelmasse, mehr Blütepower? Mit welchem hydroponischen System gegrowt wird, wird nicht erwähnt. Beide Pflanzen stehen aber bei der Präsentation immer in 65 L Malertuppen. Bei dem Erdgrow in so nem Monstereimer kann ich mir schon vorstellen, dass man mal 4-5 Tage nicht wässert. Der Eimer will ja auch irgendwie durchwurzelt werden. Aber wie ist das mit hydro? Das Kokos Feuchte hält, da hast du Recht. Aber die Kokosfasern befinden sich ja nur im Netztopf, und die restlichen tieferen Wurzeln hängen dann tagelang in der Luft. Was ist das denn für n Trick? Der, wie töte ich meine Pflanze am professionelsten - Trick. Oder geht es darum, die Kundschaft zum Kauf neuer Samen zu zwingen, in dem man deren Pflanzen tötet? Soll ich eins der Videos mal verlinken?


Geändert von Whitney.Husten (13.06.2017 um 00:04 Uhr).

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Alt 13.06.2017, 00:47
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:4
prof_fäzes
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prof_fäzes ist offline  

käme auf die Größe der pf an. 5 tage ohne gießen, 80cm-90cm gesunde Dame auf der Höhe ihrer Blüte, unter 400er ndl in 7ltr Coca hat die Quälerei dann endlich hinter sich oder ist nicht von diesem Planeten

was für hydro machen die in den vids denn genau?

was möchtest denn bei z.b aero "puffern" ausser der nl die moosgummischeiben und Netztöpfe sorry musste sein


vielleicht doch noch was sinnvolles. ist aber fraglich wie weit das auf Canabis übertragbar ist. die tage terro x im TV. ging u.a um Wasseraufnahme von Bäumen. där Biologe meinte über die baumstrains im vorgestellten Freiluftlabor.

Bäume die einmal fast vertrocknet waren, erreichen nie mehr ihr volles Wachstums potenial.

der Baum würde sich nach so einem Ereignis bisschen auf "Sparflamme" halten. um bei evtl folgenden extremem trocken Perioden möglicherweise überleben zu können.

Könnte Hanf auch so reagieren , sind doch manchmal auch schon "Bäumchen"?

Edit:.du hast inzwischen gepostet, bevor ich das hier abgeschickt hatte. ich lass das trotzdem mal so stehen

Zitat:
Aber die Kokosfasern befinden sich ja nur im Netztopf, und die restlichen tieferen Wurzeln hängen dann tagelang in der Luft.
edit2:http://forum.hanfburg.de/fhb/showthread.php?t=303467, vieleicht hilfst weiter. oder die suche: DWC; DTW; NFT

__________________
HURrA DiE sHuLe BRÄNNT
watt´s

Geändert von prof_fäzes (13.06.2017 um 01:04 Uhr).

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Alt 14.06.2017, 13:17
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:5
Whitney.Husten
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Whitney.Husten ist offline  

Wie gesagt. Ich weiss nicht welche hydro Methode verwendet wird. Sicherlich ne effektive ) Und das mit dem Puffern, war ja meine Frage. Da gibt es ja nichts, wenn man die NL abpummt. Also ich orientier mich, an dem was du in dem Terra X Beitrag gesehen hast, und bewässer lieber durchgängig. Wenn das Gießwasser durch meine 2 semihydroponischen Blähton Drainageschichten gluckert, dann kommt ja genug Sauerstoff an die Wurzelchen. Und Wurzelfäule, Stagtnation durch hohe Sommer- und Lampentemperaturen, gibts auch nicht, da ich eiskaltes Leitungswasser gebe, dass das warme Mischsubstrat dann auf die optimale Temperatur runterkühlt. Funktioniert wunderbar. Dazu hätt ich doch noch ne Frage. Soweit ich weiß, sind 19 ° C Wassertemperatur optimal. Die Greenhouse Cracks schwafeln irgendwas von 22 ° C. Meiner Meinung, meines Wissenstandes nach, stagnierts ab 23-24° und unter 18 ° C auch. Am i right, or what?! Also mit 19 ° C ? Vielleicht sagen die das auch nur, weil es bei hydro ohne Durchlaufkühler, Chiller, kaum möglich ist, die Wassertemperaturen zwischen 19 und 20 ° C zu halten. ?


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Alt 15.06.2017, 03:59
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:6
prof_fäzes
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prof_fäzes ist offline  

in was growst eigentlich. 22-23°c ist ne gute temp um z.b stecks in aero wurzeln zu lassen. geht schneller als mit 19/20°c. >=24°c ist der sauerstoff gehalt zu gering ohne zusätzliches nl-lüften. wurzeln fangen an zu gammeln.

Zitat:
Zitat von Whitney.Husten
stagnierts ab 23-24°
...aufgrund des geringeren sauerstoff gehalts...billos lösung ist bei solchen temps einfach luft rein zu pumpen. dadurch ändert sich aber der ph leicht nach oben. das musst berücksichtigen-bissl weniger ph- und gut ist. das geht natürlich auch "akademischer": um den durch den luftsauerstoff erhöhten ph auszugleichen besorgst dir eine eine co2 anlage. die auch die pf mit versorgt.....

kannst dir wärmetauscher und weiss der geier was in us-foren gerade hipp ist anschaffen;
"all die tollen dinge, ohne die du erst gar nicht anzufangen brauchts". Dann kommts schnell auf en 4-5stelligen betrag fürn 1-2qm zusammen. düngecomputer, selbstvernichtsanlage, klimaanlage sowie warpkern bereits eingerechnet, wahre liebhaberei halt
________________--------------------------

musst unterscheiden welche hydro-variante verwendet wird.

cocos hält ne sonderrolle inne. einerseits hydro, andererseits kann es auch wie erde gegossen werden. lüftet aber wesentlich schneller durch wie nasse erde.... dadurch sind nl-temps z.b bei cocos relativ vernachlässigbar, wenn z.b das cocos wie erde gegossen wird, nur bisschen mehr drain. erwärmt die eigenwärme von topf und cocos die nl. was aber nicht bedeutet, das permafrostsuppe im winter frisch ausm hahn gut tut. normale zimmertemp sollte es schon sein.

unter 19° wird zu kalt. wenn die wurzeln bei nft, dwc, airo etc. ständig in kontakt mit zu kalter nährlösung sind. dann kühlt auch die pfl aus, stoffwechsel verlangsamt sich.....

bisschen sinn voller könntest möglicherweise dort was dazu finden http://forum.hanfburg.de/fhb/showthread.php?t=283140
, vieles davon ist eigentlich schrott, bilders nicht verfügbar. eines tages solls die aber angeblich wieder geben. ist erst ~3 jahre her, grower haben ja geduld zu haben.......

__________________
HURrA DiE sHuLe BRÄNNT
watt´s

Geändert von prof_fäzes (15.06.2017 um 04:09 Uhr).

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Alt 15.06.2017, 04:04
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:7
prof_fäzes
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dp

__________________
HURrA DiE sHuLe BRÄNNT
watt´s

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Alt 15.06.2017, 09:00
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:8
eezzaahh
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Registrierungsdatum: 01.07.2014
eezzaahh ist offline  

Also ich hab mal gelernt das 18°C eine optimale Nährstoffaufnahme gewährleistet. Ohne Kühlung wird sich die NL auch stetig erwärmen, lande meist nach zwei Tagen bei konstanten 22°C. Unterschiede merkt man kaum, da gibt es andere Sachen die mehr Einfluss auf Qualität und Ertrag haben. Bevor du sowas optimierst gibt es sicherlich andere Baustellen mit höherer Priorität und Wirkung. Minimumgesetz.... 5 Tage ohne Wasser auf NFT wäre der sichere Tod für die Damen, 2,3 würden sie ohne große Schäden überstehen. Vorteile sehe ich dabei keine, eher kontraproduktiv da stress.

__________________

Keine Wäsche ohne Abholschein!

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Alt 15.06.2017, 15:01
AW: Pflanzen bewußt austrocknen lassen?   C  No.:9
Whitney.Husten
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Registrierungsdatum: 20.04.2017
Whitney.Husten ist offline  

Danke euch für den Input. Werde aufjedenfall keine Trockenexperimente inmitten der Blüte starten. Wenn dann, nur in den letzten Tagen, nach den finalen Klarwasserspülungen. In was ich growe? In 5 bis 7,5 Liter Töpfen. Das genaue Volumen kenn ich nicht, da von nem Bekannten bekommen. Anfangs, die ersten 2,5 Wochen, hab ich selbsgebastelte Airpots ( 0,5 L ) verwendet. Oben Anzuchterde, unten 1/3 Blähton-Kies Drain. Keine Vegie. Direkt vom Sämling in die Blüte. Größte Pflanzen sind jetzt 63 und 60 cm. ( vor. 62 Tagen Samen gesetzt ) Die anderen, reine Indicas, sind um die 40 cm. Eine Whiteberry, ca. 40 cm, hat 50 % braune Stempel. ( BT 40 ) Seit 5 Tagen auf 11 h Licht reduziert. Viele Fehler am Anfang gemacht. Plants fast gekilled, bei Temps weit über 32 ° C, und Unterbelichtung. Nur 8-9 h. Weil ichs als unerfahrener Firstgrower irgendwo aufgeschnappt hatte, das ne Hanfpflanze nur mindestens 8,5 h Licht bräuchte. Ist mir schon was peinlich, das hier zu schreiben. Aber man lernt ja aus Fehlern. Haben zumindest Alle überlebt, nach großzüger Entlaubung des toten Blattwerks. Ok. Nach den Airpots, sind sie seit 40 Tagen in 5 - 7,5 L Pots, mit 2 Drainschichten. Unten 2/6 Drain, dann 3/6 bestehend aus 2 verschiedenen leicht vorgedüngten Erden ( 1 Schicht mineralisch, 1 Schicht Semi-Bio), oben 1/6 Drain ( Kies-Blähton, 20-80 Mischung ). Was das ganze soll? Überwässerung ist von Anfang an ausgeschlossen. Ich kann durch Zugabe von ca. 13 ° C kalten Leitungswasser, stündlich 400 - 500 ml, die hohen Raumtemperaturen zumindest im Erdreich kontrollieren. Gute Durchlüftung, durchs Durchdrippeln durch die Pellets. Gedüngt wird seit 10 Tagen zusätzlich mit Flüssigdünger. PH ud EC Meter sind nicht vorhanden. Ich orientier mich an den Blattspitzen, und an meinem Bauchgefühl. Funzt super, so far. Aber wie die Erd-/Kiestemperatur nun exakt im Topf verteilt ist, kann ich nicht sagen. Oben natürlich wärmer, unten bisschen kühler. Zumindest tropft das 13 ° Leitungswasser fast lauwarm, nicht mehr so kühl unten raus. Prof-fäzes, du beziehst die 22 - 23 ° C auf die Wurzelung von Steckies in Aero. Das wird schon so seien. Das fördert ja auch die Verdunstung, und somit die höhere Luftfeuchte in der Vegi. Aber was sagst du zu den optimalen Erde, Hydro Temps in der Blüte? Wurzeln die Pflanzen in der Blüte nur sehr wenig? Ich will das aufjedenfall Alles ganz genau wissen. Bin am Überlegen, den nächsten Sommergrow in Hydro zu starten, jedoch geben mir die, ohne teuren Chiller, Durchlaufkühler, ( ca. 300 €, die ich nicht hab nicht zu kontrollierenden Wassertemperaturen zu denken. Wenn dann denn: Nur Weiße 20 Liter Eimer, DWC mit Bubbler. Muss dazu noch sagen, trotz Paranoia. hehe. Lebe nicht in der Stadt, sondern an der kühlen Küste. Daher ists hier meistens 10 ° C kühler als in Berlin City.


Geändert von Whitney.Husten (15.06.2017 um 15:08 Uhr).

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